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Teppichhaus Trithemius- Sagen Sie mal, wie komme ich hier nach Norden? 16. Juni 2013
- Cool! Geil nach der Beichte 12. Juni 2013
- Die Gesellschaft vom Dachboden muss leider zerfallen 8. Juni 2013
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Teppichhaus Trithemius 2.3 von Jules_van_der_Ley steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.
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Monatsarchive: Februar 2012
Neues aus der ZDF-Anstalt – Das große Heilfressen
Ein wünschenswerter Nebeneffekt des Fastens ist die Steigerung der Aufmerksamkeit und Konzentration. In der gestrigen Ausgabe von „Neues aus der Anstalt“ spielte Urban Priol hingegen einen durch Fasten völlig Verwirrten und lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel in höchsten Tönen. Er tat … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Teppichhaus Intern
Verschlagwortet mit Angela Merkel, Christian Wulff, Erwin Pelzig, Jochen Malmsheimer, Neues aus der Anstalt, Urban Priol
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30 Prozent auf alles – Verwirrendes über Auf- und Abschläge
Huch, „30 Prozent auf alles“? Ist darunter ein Aufschlag oder ein Abschlag zu verstehen? Und was bedeutet „alles“ bei nackten Schaufensterpuppen? Angeblich wächst im Winter ja nichts, abgesehen von den Stellen am Körper, wo sich der Winterspeck anzusammeln beliebt. Der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ethnologie des Alltags, Schrift - Sprache - Medien
Verschlagwortet mit Inflation, Limmerstraße, Preise
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Sprachwandel schlägt Sprachpflege
Die winterharte, immergrüne Kletterpflanze Efeu hat einmal Ep-heu geheißen und wurde mit Recht so geschrieben, denn Epheu stammt vom ahd. ebihouwi ab. Das ph wurde aber als griechisches Φ (Phi) verlesen und fälschlich zum f eingedeutscht, was den Lautwandel mit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schrift - Sprache - Medien
Verschlagwortet mit Efeu, halfzware Shag, Sprachpfleger, Sprachwandel, Volksetymologie, Zenit
13 Kommentare
Grüß Gott, hier ist ein Brillenstudio – Trithemius in München
Honeckers späte Rache Kaum ist die Republik aus der Kältestarre erwacht, geht’s drunter und drüber. „AUS!“ (BILD) für Schnorrerpräsident Christian Wulff. Mit drei fetten Buchstaben macht BILD Platz im Schloss Bellevue (“RAUS!” hätte besser gepasst) und setzt am nächsten Tag … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ethnologie des Alltags
Verschlagwortet mit BILD, Fasching, Grüß Gott, Honeckers späte Rache, Joachim Gauck, München
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Plausch mit Frau Nettesheim – Wolf Schneiders Ehrenrettung
Frau Nettesheim Werfen Sie Ihren Hut in den Ring, Trithemius? Trithemius Ich würde das Bundespräsidentenamt übernehmen, aber ich habe keinen Hut. Der würde sowieso zertrampelt von den Kandidaten, die uns von den Leitmedien aufgedrängt werden gehabt worden zu sein. Frau … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Frau Nettesheim
Verschlagwortet mit Bundespräsident Trithemius, Gegendarstellung, Shitstorm, Wolf Schneider
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Mutter in der Raucherkneipe – mein surrealer Alltag
Im Vogelfrei, der Stammkneipe von Blogfreund S. und mir. Ich trinke ein Pils und warte auf meine Verabredung. Tippe in mein Smartphone: Im Raum außer mir vier Leute, drei junge Männer und eine junge Frau. Sie sprechen über Haarausfall. Sagt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Mein surrealer Alltag
Verschlagwortet mit genetisch, Haarausfall, Mutter, Vererbung
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Hallo, Sie haben gepiept – Verräterische RFID-Chips
„Hallo, kommen Sie noch mal zurück! Sie haben gepiept“, rief die Verkäuferin im Drogeriemarkt Rossmann. Unverschämtheit, nicht ich, sondern das rossmannsche Türalarmsystem hatte gepiept. Das hatte ich sehr wohl gehört, aber nicht auf mich bezogen, denn ich war nicht auf … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ethnologie des Alltags
Verschlagwortet mit Facebook, RFID, Timeline, Voebud e.V., Warensicherung, Warenverfolgung
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Glücksklee! Ein Arzt von Adel trägt mir die Brille hinterher
„Meine Aufgabe ist es, Ihre Kosten zu optimieren, Herr van der Ley”, sagt der junge Mann am Telefon. Ich muss lachen: „Da haben Sie aber eine schöne Aufgabe.“ „Ja, Herr van der Ley “, sagt der Werber von Vodafone einlenkend, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Mein surrealer Alltag
Verschlagwortet mit Aberglaube, Glück gehabt, Glücksklee, Schornsteinfeger
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Ethnologie des eiskalten Alltags – Mpemba-Effekt und Mops
Die Tasse kippte um, und der heiße Kaffee schwappte über meine Tastatur. Zu meinem Pech trat augenblicklich der Mpemba-Effekt ein – der Kaffee gefror. Ich musste zuerst das Eis von den Tasten klopfen, um das Unglück vermelden zu können. Im … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Ethnologie des Alltags
Verschlagwortet mit Drei warme Brüder, Kälte, Mpemba-Effekt, Strickguerilla
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