Leider weiß ich nicht mehr, ob ich beim Wechsel zur Sommerzeit in der damals verlorenen Stunde eigentlich hätte Kuchen essen wollen, sonst wäre das ausgleichende Gerechtigkeit. Vermutlich habe ich was ganz anderes gemacht in der verlorenen Stunde. In dieser nichtexistenten Stunde habe ich nämlich mich über die unsinnige Verstellung der Uhren zu beschweren versucht wie schon einige Jahre zuvor. Konnte nichts daraus werden, denn man weiß nicht bei wem. Ist ja keiner mehr für irgendwas verantwortlich. Nach zehn Minuten habe ich jedenfalls den heutigen Kuchen verzehrt, aber angesichts so schöner Aussichten bei angenehmen Temperaturen sind mir die übrigen 50 Minuten nicht lang.
Einladung zum Gruseln
Montag um 20:20 Uhr gibt es leises Gruseln im Teppichhaus. Da geht es allerdings um einen gewaltigen Zeitsprung. Ich werde diese Halloweengeschichte in Etappen veröffentlichen, bis in die finstere Nacht, und lade hierzu herzlich ein. Erlebe mit, was es heißt, aus der Zeit zu rutschen, wenn du dich traust.
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schön …
ich liebe zeitsprünge und jedwede veränderungen, die die zeit angeht, lieber jules, toll wäre mal, wenn die industrie via politiker erreichen könnte, dass wir von einem tag auf den anderen allesamt (nun also 7 milliarden menschen)
uns ins 14. jh, zurückversetzen könnten, via zeitmaschine, mensch wäre das geil! keine finanzmathematikkriege mehr, sondern der mensch auge in auge mit der pest und all den anderen dingen damals…
schön…
wäre das…
liebe grüße
vom ludwig
Denkst du nicht auch manchmal, lieber Ludwig, dass die Menschheit am Projekt “Zurück in die Steinzeit” fleißig werkelt?
In jedem Fall ist der Mensch für diese Zeiten bestens ausgerüstet
Viele Grüße
Jules