Ein Papier der PentAgrion ist verschwunden

Sehr geehrte Mitreisende. Aus mir unerfindlichen Gründen ist der letzte Eintrag verschwunden. Ich kann ihn auch nicht so schnell wiederherstellen, denn er enthält eine Animation von verQert und auf einer 2. Seite alle Danksagungen. Die Animation ist mir derzeit nicht mehr zugänglich. Ich habe Meister verQuert angeschrieben und hoffe, er liest bald seine PN. Die Auflösung des Doppelpunkts gibt es, sobald der Eintrag sich erneuert hat.

Herzliche Grüße, vielen Dank für eure Teilnahme, bis bald,

Tschüs,
Trithemius

=> Weiter – Nachschrift Teil 1

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25 Antworten auf Ein Papier der PentAgrion ist verschwunden

  1. Na denn kann ich ja noch in aller Ruhe suchen, wo du uns schon das erste Mal mit der Nase auf das Anagramm gestupst hast, eben habe ich es auf die Schnelle nämlich nicht gefunden.
    ;)
    Dann bis morgen.
    :wave:

  2. Huch! Das kenne ich. Manchmal verschwinden Texte, und ich mache mich öfters Gedanken, ob die Texte so passiv und stabil sind.

    Doch: die Ideen, das weisse Netz, die verschwinden nie! Sie existieren seit langem, daher ist es vielleicht das älteste Internet überhaupt?

    Bis morgen! Bis bald! Bis immer!

  3. Ich hab heute zwar nur mitgelesen aber es würde mich schon noch interessieren. Die Auflösung kann auch noch bis morgen warten.

    Gute Nacht!

  4. Die Akte PentAgrion: vorläufige Abschlußbemerkungen
    Die Akte Pentagrion, genauer gesagt die Papiere des PentAgrion, der weltweit erste interaktiv-kreativ vernetzte Internetroman der Welt – gestartet von Trithemius und mitgestaltet u.a. von Careca, SittingFool, Maranaz3, Videbitis, Immekeppel, Android, A…

  5. Ich hoffe, es wird nicht zu einem Warten auf Godot … :(

    • Geduld, Geduld, ich fürchte ja die Papiere sind und bleiben verschwunden, nur einzelne Blätter “blieben an herausstehenden Nägeln, an den Splittern zerborstener Bretter hängen und zerplatzten, lösten sich in Nichts auf, waren einfach weg.”
      Dann müssen, können, dürfen wir unser Liedchen allein weitersingen, bis uns der Text oder die Puste ausgegangen ist, oder der Tunnel zu Ende ist.
      :-)

      • @ Careca & Marana

        Wir erleben jetzt den Vorrang des fasslichen Lebens. VerQuert schaut derzeit nicht oft in seinen Rechner, weil er viel arbeitet. Ohne die Animation möchte ich den Beitrag nicht veröffentlichen, denn sie zeigt die grundliegende Idee des Romans einsichtig symbolhaft. Ich hatte verQuert gebeten, dafür die Animation zumachen, denn ich war unter Zeitdruck. Außerdem beherrscht er Flash, während ich ein Gif hätte machen müssen. Er hat das richtig gut hinbekommen in Kombination mit dem Material, das ich ihm geschickt habe. Den Eintrag hatte ich am Montag schon fertig. Wie er verschwinden konnte, weiß ich nicht. Eventuell habe ich ihn versehentlich gelöscht, aber es erscheint mir unwahrscheinlich.

        Andererseits, bei einem derart großen Projekt kann immer etwas schief gehen. Dass es ausgerechnet das letzte Bild betraf, ist allerdings einer der seltsamen Zufälle, die mir in letzter Zeit begegnet sind. Ich habe das jedenfalls zum Anlass genommen, das Konzept dieses Eintrags zu überdenken. Daher werde ich ihn leicht verändern. So hat oder hatte es vielleicht ein Gutes, dass er gestern nicht veröffentlicht wurde.

        Vielleicht wäre der Schluss auch zu sentimental, dann wäre der Abschied zu schwer gewesen. Mit der Verspätung landen wir alle weich auf dem Teppich. Das sollte ich hinkriegen, schließlich bin ich schon vier Jahre Teppichhändler.

        Übrigens gehe ich davon aus, dass wir dieses Liedchen gemeinsam weitersingen, denn nach meinem Urlaub werde ich gewiss etwas Neues machen. An anderer Stelle, aber etwa im vertrauten Rahmen. Genaues weiß ich noch nicht, aber so geht es uns allen.

        Eigentlich bin ich sicher, dass unser interaktives Romanprojekt weiter wachsen wird.

        Das Dankeschön für euer hervorragendes Engagement gibt es, sobald die Animation da ist.

        Beste Grüße
        Jules

    • Warten auf verQuert. Hab schon oft gedacht, Gott ist ein Joker. Aber zum Glück ist verQuert ein Mensch, der gerade seine Küche umbaut. Wünschen wir ihm eine Verschnaufpause.
      Manchmal hilft auch rufen. “Hallooo! VerQuert!”
      http://www.blog.de/user/verquert

      • Wer ruft mich?

        Ich habe ganz vergessen, dass ich neben meinem Küchenumbau auch noch diverse abendliche Verpflichtungen eingegangen bin… So hat mich am Dienstag ein “Elterntraining” in der Schule in Beschlag genommen und gestern war dann noch ein fröhliches Besammensein der Elternbeiratsmitglieder. Heute lag ich am Nachmittag mit Kopfschmerzen im Bett und jetzt lese ich, dass man nach mir ruft, weil wohl die Animation verschwunden ist …
        Ich werde gleich mal nachsehen wo sie hindiffundiert ist …

        • Es hat geklappt, du hast uns erhört, mein Lieber. Dein zeitweiliges Schweigen war übrigens heilsam. Das verschaffte mir Zeit und ich nutze sie gerade, den Eintrag auf Füße zu stellen. Nur das mit dem Kopfweh wäre nicht nötig gewesen. ;)
          Vielen Dank für die neue Zusendung. Das ganze soll mir eine Lehre sein, mehr auf die Sicherung von Daten zu achten. Es ist immer wieder erfreulich, mit einem Meister zusammen zu arbeiten und was zu lernen.

  6. Die Akte PentAgrion: PentAgrion enttarnt..?
    Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer – PentAgrion ist enttarnt !!!

    Laut der Ur-Quelle – nicht mit dem insolventen Versandhaus zu verwechseln – handelt es sich um eine Postbotin, genauer gesagt um Gina Egport, wie auch hier schon erwähnt….

  7. Lieber Jules,

    es ist traurig, auf einen Abschied, den man gar nicht nehmen möchte, warten zu müssen. Ich habe Dich und das Teppichhaus zwar nicht die ganze Zeit, aber doch über zwei Jahre begleiten dürfen und Du weißt, welche Lücke Dein Gehen in mir reißt. Ich wünsche für Dich, dass Du Dir die Wege eröffnest, die Du gehen willst.

    Ich war und bin und bleibe hier.

    In Liebe, Deine Theobromina

    • Liebe Theo,

      es ist gewiss besser, wenn das Projekt hoffnungsvoll endet, damit es wachsen kann. Daher habe ich das Konzept des Eintrags überdacht. Da ich die Animation noch immer nicht habe, hatte ich genug Zeit dazu.

      Dann enspricht es auch eher dem “war”, “bin” und “hier”.
      Du wirst es sehen. Ein Ende ist immer auch ein Anfang, nur eben anders als man vorher weiß.

      Deine aufmerksame und liebevolle Begleitung hat viel zum Wachsen des Teppichhauses beigetragen. Dem möchte ich gerecht werden und danke dir dafür wie auch für die lieben Wünsche.

      Herzliche Grüße
      Dein Jules

      • Am Wachsen will ich mich gern bald beteiligen, es hat mich immer wieder gewurmt, bisher nicht einsteigen zu können. Denn Dein/Euer Projekt ist wunderbar, es funkelt und Du hast es auf stabile Gleise gelegt. Wir werden den Teppichhändler unseres Vertrauens vermissen und immer mal reinschauen, denn das Licht hier geht ja zum Glück nicht aus.

        Und ich bin auch schon neugierig, wo Du wieder auftauchen wirst.

        • Das klingt gut. Die Gleise sind gelegt, aber so ein großes Netz braucht viele Streckengänger. Mal unter der Sonne, mal mit Laterne. Und wenn es nötig ist, springe ich mit dem Feuerzeug bei. Das muss ich freilich bald auftanken.

  8. Eigentlich sind doch solche ‘Open End’-Geschichten sehr schön. Man muss ich selbst mal gehörig in Bewegung setzen und findet womöglich ein überraschendes und positives Ende, ein ganz Eigenes. Vorgekaut bekommt man wahrlich genug. Und als Sahnehäubchen zwischen der ganzen medialen Einheitsgrütze hat sich dieser Roman schon lange qualifiziert.

    Balance gefällt mir übrigens sehr. Denn im Gegensatz zum Kompromiss muss man hier keine Abstriche machen, die perfekte win-win-Lösung.

    • Balance als Gegensatz zum Kompromiss, daran hatte ich gar nicht gedacht. Danke für den Hinweis. Diese win-win-Lösung lässt sich im Diskurs erreichen, und genau das läuft ab in diesem Projekt. Dankeschön für den Hinweis und das freundliche Lob.
      “Häubchen” ist gut, denn zuviel Sahne ist bekanntlich ungesund. Man wird fett und gerät schnell aus der Balance. Zum Glück habe ich jetzt wieder zeit, besser auf meine Ernährung zu achten und wieder in Bewegung zu kommen. Mein Stuhl ächzt schon nach vier Wochen drauf Hocken.

  9. Neugierde tötete Schrödingers Katze (Kneipengespräch)
    Was vorher geschah:
    Prolog, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9, Teil 10, Teil 11, Teil 12

    ***

    Ich starrte auf den Tresen. Er hatte mir geduldig zugehört. Bis seine Kölsch-Stange leer war. Dann orderte er ei…

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