Teppichhaus Lebenshilfe – Wie man sich auf einfache Weise bei Frauen interessant macht – Mit Erfolgsgarantie!

interessantinteressant für Frauen

Hallo!

Wie schon 622 Personen vor Ihnen haben Sie bei Google die Suchphrase eingegeben: „Wie kann ich mich bei Frauen interessant machen?“ Diese Anfrage an das Orakel ist vermutlich einer Notsituation entsprungen, und wie zum Hohn schickt Sie die geistlose Suchmaschine ins Teppichhaus Trithemius. Das ist bedauerlich, denn statt einer hilfreichen Anleitung fand der Ratsuchende bislang das hier:

Man beraube zwei Fliegen ihrer Flügel und klebe sie so an den unteren Lidrand der Augen, dass es wirkt, als würden die Fliegen vom Augenwasser trinken. So präpariert fordere man die Dame seiner Wahl zum Tanz auf.

Die Empfehlung entstammt dem französischen Satiremagazin Hara-Kiri, das den Untertitel „dumm und böse“ trug und daher mit Recht von der französischen Regierung verboten wurde. Natürlich kann man sich nicht wirklich bei Frauen interessant machen, indem man sich Fliegen an die Augen klebt. Fliegen wären ja noch aufzutreiben, aber die passenden Damen nicht, denn die meisten lassen sich heutzutage gar nicht mehr zum Tanzen auffordern, sondern tanzen quasi auf eigene Hand bzw. auf eigenen Füßen. Was also tun?

Angenommen, Sie sitzen bei der Dame Ihrer Wahl und merken, dass sie sich verflucht, mit Ihnen ausgegangen zu sein, ja, sie scheint zu denken, dass sie besser zu Hause geblieben wäre, um sich in Ruhe die Fußnägel zu lackieren. Lassen Sie es nicht soweit kommen, sondern geben Sie sich ein bisschen verrückt, aber nicht, indem Sie nach Ihrer Nasenspitze schielen, sich ausdauernd kratzen oder imaginäre Fliegen fangen, sondern auf eine Weise, die darauf schließen lässt, dass in Ihnen ein genialer Erfinder schlummert, der eben nur deshalb niemals Erfolg hatte, weil er sich völlig uneigennützig den liebenswerten Kleinigkeiten des Lebens zu sehr verschrieben hat.

Zücken Sie eine Streichholzschachtel und erklären Sie mit gefälligen Worten, dass Sie eine Erfindung gemacht hätten, mit der ein alltagspraktisches Problem der Unhandlichkeit mit einem Mal beseitigt wäre. Und das geht so:

Sich-interessant-machen

Diese Erfindung habe ich mir als junger Mann ausgedacht und versichere, dass sich gar manches schöne Weib damit hat betören lassen, vorausgesetzt, sie war schon besoffen.

Viel Erfolg wünscht, Ihr Lebensberater
Jules van der Ley

Nostalgischer Teppichhaus-Musiktipp auf Seite 2

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73 Kommentare zu Teppichhaus Lebenshilfe – Wie man sich auf einfache Weise bei Frauen interessant macht – Mit Erfolgsgarantie!

  1. :yes: ,
    finde ich ungemein interessant und erfinderisch,
    … und … noch ein Minütchen frei für ein date.
    :))

  2. Das ist Lebensberatung vom Feinsten. Was meine letzte Flamme stark erstbeeindruckt hatte, war mein brennender (vorher in Sambuca getauchter) Zeigefinger. Man muss natürlich aufpassen, dass der Schnaps nicht vollständig abfackelt und auf die Haut übergreift. Diesem heißen Beginn folgte unlängst ein kaltes Ende. Umso glücklicher schätze ich mich nun beim nächsten Mal auf Ihren beeindruckenden Trick zurückgreifen zu können…..

    • Vielen Dank, Herr Dr. Schein. Ich schlage vor, Sie brennen das Loch beiläufig mit dem brennenden Zeigefinger in die Schachtel. Das dürfte auf die Flamme nahezu umwerfenden Eindruck machen.

  3. Und was tun Nichtraucher???

  4. Da ich weder Frauen beeindrucken noch zum tanzen auffordern will, bleibe ich einfach beim Feuerzeug ;D

  5. Nun ja. Der Ausdruck „sich interessant machen wollen“, impliziert ja nun wohl, daß man es nicht ist.
    Du solltest ein Warnschild aufstellen:
    „Vor dem Interessant machen wollen (und es nicht sein) bei Frauen möchte ich dringend abraten!
    Frauen sind Spürhunde was falsche Emotionen angeht und vorgespiegelte Tatsachen. Die merken es eh.
    Werde ein interessanter Mensch und versuch’s noch mal.

    PS: Bildung ist kein schlechter Anfang.

    Das Teppichhaus wünscht viel Erfolg!“

    • Grundsätzlich teile ich deine Bedenken und wundere mich, dass es soviele Anfragen gibt. Es scheint ein weit verbreiteter Notstand zu sein. Sich nicht interessant zu finden, hat wohl zwei Seiten. Entweder denkt es jemand grundsätzlich von sich oder es wird ihm im Verlauf einer Beziehung signalisiert, was ja eigentlich etwas mit der Gewöhnung aneinander zu tun hat. Hier sagt schon Lichtenberg, dass aus der Nähe betrachtet alles Große kleiner und alles Kleine größer wirke. Will sagen, auch jemand, der zunächst überaus interessant wirkt, kann durch zu starke Nähe an Attraktivität verlieren. Und eben umgekehrt, ein scheinbar langweiliger Mensch zeigt aus der Nähe faszinierende Facetten, wie es zum Ausdruck kommt in: Stille Wasser gründen tief. So wäre also ernsthaft zu raten, nicht etwas vorzugeben, was man nicht ist, sich aber auf die eigenen Qualitäten zu besinnen. Zudem sollte man auch immer darauf achten, selbst in einer Beziehung etwas Unergründliches zu bewahren, also nicht alle Karten auf den Tisch zu legen, was übrigens Frauen viel besser können als Männer.

      Mein launiger Vorschlag oben ist dennoch eine Hilfe, denn es ist grundsätzlich ratsam a) sich nicht zu ernst zu nehmen, b) sich gelegentlich spielerisch mit den kleinen Dingen des Lebens zu beschäftigen, c) Die Dinge nicht als gegeben hinzunehmen, sondern sie auf ihre Verformbarkeit zu befragen. Bildung obendraufgepackt, dann klappt es auch mit der Nachbarin.

      • Wahr spricht der Teppichweise!
        Einigen wir uns darauf, daß Männer vielleicht signalisieren sollten:
        „Bin noch nicht interessant, will’s aber werden- erwecke mich!“
        Das zieht! (Jedenfalls bei mir, denn ich hoffe immer daß ich Menschen inspiriere und dazu anrege, sowohl kreativ als auch ganz sie selbst zu sein, und wenn Männer nicht immer vor starken Frauen weglaufen würden, dann würde mir das auch viel besser gelingen ;))

        • Warum viele Männer vor starken Frauen weglaufen, erklärt vielleicht schon eine Erzählung aus den Canterbury tales. Hab sie nicht mehr ganz präsent, doch darin fragt eine Hexe (?) einen jungen Mann: „Was ist es, was alle Frauen wünschen?“ Er begibt sich auf große Fahrt, um das Geheimnis zu ergründen, vergeblich. Dann sagt ihm die Hexe die Lösung. Was ist es, was alle Frauen wünschen? „Zu herrschen.“ (Wie gesagt, meine Erinnerung an die Erzählung ist vage, aber Frage und Antwort stimmen.)
          Neben einer starken Frau kann eben nur ein starker Mann bestehen, und dann muss es zwischen beiden eine Sorte Nichtangriffspakt geben, einen gegenseitigen Respekt, der dem anderen genug Freiraum lässt. Mir scheint, das ist ein schwieriges Unterfangen.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Canterbury_Tales

          • Halte ich für Unsinn, ehrlich gesagt, wenn ich etwas gelernt habe, dann das: Alle wirklich starken Männer wollen sich im Grunde einer Frau ganz hingeben, das ist die Natur. Hingabe ist keine Fähigkeit von Frauen, sondern eine von Männern. Und das ist es, was ich an ihnen am meisten schätze. (Ich habe glücklicherweise schon einige kennen gelernt, die das konnten.)
            Unsere Gesellschaft tut ALLES, um das zu unterdrücken. Das nennt man Patriarchat.
            Frauen wollen nicht herrschen, sie wollen lieben. Aber nicht so, wie sich das Patriarchat das vorstellt.
            Es geht nicht darum, wer der stärkere ist, Frauen sind die Königinnen, denn sie sind alle potentielle Mamas und Männer sind ihre Inspirierer, Ritter, Retter, Beschützer, Unterstützer und darin ganz stark und sehr geliebt.
            Und wenn das den Leuten endlich mal aufginge, dann würde eines geschehen: das System, so wie wir es kennen, würde zusammen brechen. Das ist die größte Angst und deswegen müssen Frauen unterdrückt werden.
            So sieht’s aus.

            • Meine Liebe, du entwirfst da ein Ideal, das mir durchaus gefallen könnte. So wäre es prima. Ich habe ja die Zeit der Frauenbewegung miterlebt, und da gab es Erscheinungen, die mich zweifeln lassen. Beispielsweise erinnere ich mich an ein Frauencafe, zu dem Männer keinen Zutritt hatten, ja, nicht einmal kleine Jungs im Kinderwagen durften mit rein. Natürlich könnte man sagen, dass diese Rigorosität notwendig war, um die Idee der Gleichberechtigung gegen das mauernde Patriarchat durchzusetzen. Ich habe aber den Verdacht, dass ein Matriarchat nur die Umkehrung der Machtverhältnisse bedeuten würde. So wie Margaret Mead das paradiesische Matriarchat in Samoa geschildert hat, das entsprach wohl ihrem Wunschdenken, und daher haben wir leider keine Beweise für deine These.

              • Das war nicht zufällig in Berlin?!
                Da habe ich wirklich mal erlebt, daß eine Frau zu einer anderen (die ihren kleinen Sohn mithatte) sagte: „Du mit deinem Schwanzträger kommst du hier nicht rein!“
                Das war das letzte Mal, daß ich den Laden betreten habe und da war ich noch sehr jung (Mitte 20).
                Ich war auch Teil der Frauenbewegung und habe sehr viel Intoleranz und Haß gesehen, etwas, das mich sehr abgestoßen hat.
                Wie sagte Gretchen Dutschke mal „Jemanden zu lieben war irgendwie falsch.“

                Och weißte, lieber Jules, ich glaube, ich bin weltfremd genug, um mich weiter in meiner These zu suhlen, Beweise habe ich noch nie gebraucht. Bin halt ne Spinnerin. In jeder Hinsicht. *achselzuck und grins*

                • Danke für den anschaulichen Kurzbericht. Ich kenne sowas aus Aachen, und Ähnliches gab es gewiss in allen Universitätsstädten.

                  Und du hast Recht. Wir sollten nie damit aufhören, von einer besseren Gesellschaft und einem harmonischen Geschlechterverhältnis zu träumen.

                  • Wo kann ich unterschreiben?

                    Ach ja, es scheint eine allzu menschliche Schwäche zu sein, daß alle die, die es besonders ANDERS machen wollen, dann wieder Macken entwickeln, die genauso unmenschlich sind wie die gegen die sie vorgehen wollen. Nur „anderser“ halt. Siehe DDR-Kommunismus.

                    • Das würde ich nicht als Regel ansehen wollen. Die DDR ist von einer Diktatur in die nächste gerutscht. Im Westen dagegen haben sich die Alliierten viel Mühe gegeben, den Deutschen Demokratie beizubringen, z.B. durch die Installation einer freien Presse und des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sonst hätte wir die Kurve auch nicht gekriegt. Bei der Wiedervereinigung ist leider die Chance vertan worden, ein paar gute sozialistische Ideen zu übernehmen. Das hätte uns gegen den neoliberalen Wahn geschützt, lag aber leider nicht im Interesse des Kapitals.

                    • Nun ja, das Thema ist komplex, gebe ich unumwunden zu.
                      Nee im Interesse des Kapitals liegt nur das Kapital selber.

  6. naja ;D
    aus den 25 CM würd ich ja eher 25mm machen…
    oder es handelte sich dabei um die wohl weltgrößte streichholzschachtel der welt :))

  7. Ich glaube, als wirklich interessant und geistreich würde sich ein Mann dadurch präsentieren, indem er nicht nur die Streichholzschachtel, sondern auch deine hübsche Grafik als Daumenkino parat hätte. Noch besser wäre es, wenn er beiläufig erwähnen würde „hab ich von Trithemius.“ Dann würde die Dame verzückt fragen „Dem Trithemius ?“ und wenn der Mann dann nickt und sagt „den kenne ich! „, hätte er schon gewonnen.

    • Du bist einfach zu liebenswert, mein Bester. Dann darf ich bescheiden darauf hinweisen, dass Trithemius so etwas wie die Idealisierung meiner selbst ist, eine Internetfigur, die im Alltag kaum auffällt. 😉

      • Ich war auch mal Pressereferent für die ARD. Da ging es darum, Publicity für uninteressante Serien und Menschen herzustellen. Da wäre es vergleichsweise ein leichtes, aus dir einen Star zu machen. 😉

        • Interessant! Dein eleganter Schreibstil verrät, dass du journalistisch geschult bist, da freue ich mich, jetzt Näheres zu erfahren. Du hast gewiss ein Gespür für gute Anlagen und bist vor allem ein Anreger, was sich auch in deinem Kommentar zu den gefakten Topblogs wieder gezeigt hat. Wer dich als Manager hätte, könnte sich freuen.

          • Sehr freundlich! Ich bin ja nun Privatier und habe mit ernsthafter Arbeit nichts mehr am Hut. Aber wenn du dich entscheiden solltest, als zukünftiger Star in den Ring zu steigen, würde ich selbstverständlich ein paar schlaue Bemerkungen beisteuern. 😉

            • Privatier, ein schönes altes Wort. Ich versteh dich. Und weiß dein frühzeitiges Angebot zu schätzen. Denn ist man erst ein Star, hat man quasi aus dem Nichts viele Freunde und Ratgeber. 😉

  8. :))

    Wenn man heute eine Schachtel „welthölzer“ zückt, ist allerdings das schon beeindruckend (allerdings nur bei bereits etwas älteren Damen …).

    • In der Tat. Das Zündwarenmonopol ist ja 1983 gefallen, und damit sind auch die Welthölzer untergegangen. Bis eben wusste ich übrigens nicht, was es mit dem Monopol auf sich hat. Und ich dachte, ob es wohl bei Wikipedia einen Eintrag dazu gibt? Na, klar. Dieses Lexikon ist einfach unglaublich vielfältig:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCndwarenmonopol

    • mist, genau das war meine frage: woher bekomme ich jahrzehnte nach auslaufen des zündholzmonopoles heute denn noch eine schachtel welthölzer?

      • Ich frage mich gerade, ob es sie wirklich nicht mehr gibt. Und wenn nicht, hätte ich doch vor 1983 welche eingelagert. Mist, wieder eine Chance verpasst.

        • Hab ich mir auch gerade gesagt. Immerhin habe ich einen 10-DM-Schein aufgehoben (etwas, was mir mit anderen Scheinen aus leicht nachvollziehbaren Gründen nicht gelungen ist), abr wie beeindrucke ich damit jetzt die Damenwelt? Anzünden und an die Zigarre halten? Ich glaube, an Frauen, die darauf stehen, habe ich kein Interesse. Und bei der Frage vor meiner Haustür: „Soll ich dir meine Geldscheinsammlung zeigen?“ – und dann nur einen alten 10er in petto zu haben ist irgendwie mickrig. Hm.

  9. Das wars dann. Du wirst dich bald vor an dir interessierten Frauen nicht mehr retten können.

    Helene, wenn ich Ihnen irgendwie helfen kann, lassen Sie es mich wissen!

    Herzliche Grüße aus dem sonnigen Aschaffenburg,
    Juleika

    • Das war gar nicht meine Absicht. Hallo, Frau Nettesheim, ich schwöre!

      Schön, dich wieder mal im Teppichhaus zu begrüßen, liebe Judith. Und danke für die Sonne.

      Herzlichst
      Jules

      • Ui, ui, ui, was du nicht alles in Kauf nehmen musst weil du unabsichtlich Frauen auf dich aufmerksam machst 😉

        Gerne komme ich zu dir ins Teppichhaus, doch muss ich ehrlich gestehen dass ich es im Moment grad so schaffe die Auslegeware im Schaufenster zu begutachten. Die nötige Aufmerksamkeit die ihr gebührt, also nähere Betrachtung bring ich zur Zeit kaum auf. Doch auch der Sommer geht rum …

        in meinem Laden hüte ich sehr sorgfältig einige wenige Schachteln Welthölzer.

        Die Sonne ist dem Mond gewichen, Zeit zum gute Nacht sagen.

        Ebenso herzlich
        Judith

        • Es kommen hoffentlich auch wieder andere Zeiten. Einstweilen wäre ich dankbar und froh über eine Schachtel Welthölzer aus deinem Schatz, liebe Juleika.

          Gute Nacht oder guten Morgen
          Jules

  10. Ich interessiere mich nicht für Frauen…

  11. Ich interessiere mich nicht für Frauen…

  12. hmmmm… aber…meinst du nicht, das z.b. ein cartier feuerzeug mit brillis für 2,5 millionen eurodollar besetzt ein noch probateres mittel wäre, sich für frauen intressant zu machen… oder so ein praktisches aldifeuerzeug mit piezo-zündung?

    das ginge doch sicherlich auch… oder funken schlagen…

  13. sehr geehrter herr teppichhaus,
    immerhin animierte dieser äußerst amüsante eintrag zur ausführung der für diesen kommentar erforderlichen klicks. kein schlechter erfolg, heutzutage. chapeau, der herr…

    • Sehr geehrte Frau nlyart,

      dankeschön für Ihren freundlichen Kommentar und Ihren Besuch im Teppichhaus. Gerne wieder.

      Freundliche Grüße,
      Ihr
      Teppichaus des Vertrauens

  14. Danke für den Trick!
    Das funktioniert aber doch nur mit alter Schachtel?
    Ehm.. ich meine, Streichholzschachtel…

    • :)) Mit jeder Schachtel, nicht nur mit Welthölzern.
      Angewendet habe ich diesen Trick nur in jungen Jahren bei eben auch jungen Schachteln.
      Für dich ist das aber nix, denn ich entsinne mich, dass du neuerdings in festen Händen bist. 😉

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