Tödlicher Wespenstich – Ein Drama in zwei Sprachen

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10 Kommentare zu Tödlicher Wespenstich – Ein Drama in zwei Sprachen

  1. Danke für diese ergreifende Inszenierung.

  2. trithemius

    Ihnen Dank für Kommentar. Das
    Drama packt sogleich, nicht wahr?

  3. Herr Koske

    Das kommt alles von dem Rotkäppchen! Alles politisch!

    (… die vorherige Fillialleitung fand ich… äh – griffiger… hä-ähm…)

    Herr Koske (amüsiert ab)

    • trithemius

      Aber das neue Bild zeigt doch Frau Nettesheim, während vorher nur eine Karikatur dieser Hohen Fau zu sehen war.

      Übrigens: Deiner Einlassung gemäß, es gäbe leider keine guten Frauenzeitschriften für Männer habe ich eine aus der Taufe gehoben, aber auf deine Urheberschaft verwiesen: https://trittenheim.wordpress.com/editorial/

      • Herr Koske

        Frau Nettesheim bietet ein nettes Heim auch oder gerade im Geistigen – sie hat diese Ausstrahlung… *hüstel*…

        … es ist erstaunlich, wo ich bisschen was bewirke, echt; da hast Du fürwahr wieder ein Genie-Streichlein absolviert, Herr Teppichhausmeister… aber ich habe tatsächlich in der DaDaeR immer die „Für Dich“ komplett gelesen, die mein märchenhaftes Stiefmütterchen abonniert hatte (um das Fernsehwochenprogramm raus zu trennen), und war gar nicht überrascht, als eine renommierte Publizistin nach der Wende erklärte, das Journal wäre eine Nische auch oder gerade für anspruchsvolle Journalistik gewesen… oder so… (wenn ich das schon mal gesagt haben sollte – das Alter)…

        Mit ausgezeichneter Hochachtung

        Herr Koske

        • trithemius

          Einmal habe ich in Aachen einen ehemaligen Schüler getroffen, der entgegen anderer Prognosen doch noch seinen Weg gemacht hatte. Er sagte: „Sie haben damals (das und das) zu mir gesagt“, und das hätte ihn zur Besinnung kommen lassen. Ulkiger Weise konnte ich mich an meine für ihn so wichtige Aussage überhaupt nicht erinnern. Will sagen, man weiß nie, wo man wen wie beeinflusst.
          Ich danke dir jedenfalls sehr für die Anregung und danke auch für den Hinweis auf „Für Dich“. Die westdeutsche Entsprechung ist ja „Für Sie“
          https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCr_Sie
          Ebenfalls Hochachtungsvoll,
          Dein Trittenheim

          • Herr Koske

            Guten Morgen, Herr Teppichhausdirektor!

            Das haut mich um (wie Holden Caulfield gesagt hätte, was ich erwähne, weil ich ein wenigstens ethisch hochwertiger Schreiber sein möchte, wie ich schon häufig erwähnte, was ich erwähne, um meine adäquate Realitätsprüfung zu dokumentieren), heute früh habe ich erst an diesen coolen Witz gedacht (beim Rasieren, und ich habe dabei auch ein paar Spiegelneuronen entdeckt); da kommt Einer, der nach Amerika auswandern will, zum Rabbi, um sich den Segen zu holen; der Rabbi überlegt ’ne Weile und sagt dann „Das Leben ist eine Quelle!“; der Auswanderer entweicht beglückt (bei mir „entweichen“ die Leute, ich bin nicht ganz up to date), und kommt nach paar Jahren (Klischee-Alarm!) als reicher Mann zurück, um sich für den guten Rat zu bedanken; als der Rabbi ganz erstaunt reagiert, sagt der Mann ganz verwundert: „Sie haben doch gesagt, das Leben wäre eine Quelle!“, worauf der Rabbi die Schultern zuckt und murmelt: „Habe ich das gesagt? – Okay, dann ist es eben keine Quelle!“

            Man sieht – Dialektik ist überall, nicht nur im FDJ-Studienjahr, sooorry…

            Und obwohl mein Quotient der emotionalen Intelligenz nach wie vor dürftig sein dürfte, ist mir klar, was da abgeht – es geht nicht um den Inhalts-, sondern um den Beziehungsapekt…

            (…. man hat so lichte Momente…)

            Ich halte es für mindestens wahrscheinlich, dass die „Für Sie“ (kannte ich nicht, interessanter Tip, um die Westbräute explorieren zu können) das „Vorbild“ für die „Für Dich“ gewesen sein könnte, man hat ja des Öftersten (Superstlativ nach Koch) re-agiert statt agiert (was mich an die Herren auf dem Alexanderplatz erinnert, die in genau jene Schaufenster stierten, in denen gar nichts ausgestellt wurde, und gebügelte Jeans aus einheimischer Produktion trugen; bis auf mich wussten alle, dass die nicht vom Ministerium für Land- und Forstwirtschaft waren; war nicht alles schlecht, *hüstel*).

            In der Hoffnung, diesen Textschwall ein wenig erfrischend gestaltet zu haben, verbleibt mit freundlichen Grüßen

            Herr Koske

            • trithemius

              Unbedingt, mein Herr, ich habe mich einerseits sehr amüsiert und andererseits finde ich zwar den Hinweis auf Inhalts- und Beziehungsaspekt plausibel, möchte aber deine inhaltliche Leistung nicht schmälern.
              In diesem speziellen Fall wars der Inhaltsaspekt, deine Idee, eindeutig!

              In den Spiegel zu schauen und sich selbst zu sehen oder nicht – darüber habe ich schon mal geschrieben:
              http://trithemius.de/2008/07/01/abendbummel-online-vom-glueck-nichts-zu-4390351/

              Beste Grüße und schönen Tag! Dein Trittenheim

              • Herr Koske

                Hiermit gestatte ich mir, die Grüße zu erwidern (oder so ähnlich)!

                … wo ist eigentlich dieses grandiose Bild mit den… äh… – etwas voluminöseren Damen, die in Big Apple hoch oben „spazieren gehen“… das habe ich jetzt als Desktop-Bild (d. h., natürlich nicht ich, sondern der PC).

                Äh… – Thema verfehlt! Egal – kreatiefes Wochenende!

              • trithemius

                Die Irrläuferinnen findest du drüben im Teestübchen.
                Schönes Wochenende!

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