Das Urteil des Schemjaka

„Das Urteil des Schemjaka“, ein russisches Volksmärchen in der Fassung von Giovanni Sercambi (1348 – 1424) hat mir so gefallen, dass ich die Inhaltsangabe im April 1993, heute vor 22 Jahren, in mein Tagebuch schrieb. In dieser Geschichte rührte mich die Figur eines armen Mannes namens Landrea, der unschuldig in schier aussichtslose Umstände gerät, dem aber am Schluss durch kluge Richter wirklich Recht zugesprochen wird, zu wundersam um nicht Märchen zu sein. (Ich hoffe, der Text ist lesbar, war zu faul, ihn noch mal abzutippen. Und ganz verzichten auf Handschrift sollten wir sowieso nicht.)

Hier eine inhaltlich abweichende Fassung als Gedicht, worin der weise Richter Schemjaka namentlich erwähnt ist. Dass im Urteil die Dame eine Sache ist, die man verschieben kann wie das Pferd, möge man den Zeitumständen anrechnen.

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