Vergiss Tütensuppe! Buchstabensuppe selbst gemacht

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12 Antworten auf Vergiss Tütensuppe! Buchstabensuppe selbst gemacht

  1. Liebe Frau Gabi,
    wieso gibts in ihrer Buchstabensuppe keine Ä, Ö und Ü? Ist das ein ausländisches Rezept?

    • trithemius

      Nu, ei verbibbsch, Härr noemix,

      sähnse? Ham sich uffgelösd. Meine Schwieschormuddor üvverziehd dä Pünkdsche dahdermidd mid Nochellagg. Avver gönnse dä Gehgse ooch glei noochhär in dä Blembe eindiddschn.

      Machenses hibsch!
      Die Gabi

  2. graphodino

     
    (…”Wie hat denn Euer Herr Sohn seine Nudelkreation genannt?” – “Krieg der Sterne”… – life aus Calau: das Fossil…)

    (… und zum Nachspülen zwei, drei Kistchen davon…)
     

    • trithemius

      Das passt, vor allem russischer Wodka räumt den Magen auf. Man kann ihn natürlich auch gleich in die Buchstabensuppe gießen (Schnapsglas).

  3. Neues von der Zonengabi! Fast hätte ich sie nicht erkannt, aber zusammen mit dem Dialekt … Toll, daß sie jetzt auch vegetarisch kann. Und toll auch, was die Sprachkurse an der Volkhochschule leisten.

    • trithemius

      Ja, Zonengabi ist ein wenig älter geworden, aber sonst ganz frisch und weiß exotische Gerichte zu zaubern. In der DDR musste man kreativ sein. “Nu, wir hatten ja Daheeme nüschd, nur so labbrische Nüudeln.” (Das ist Hochdeutsch, Härr Vidschebidis) Von weechen Volgshochschule.

  4. Lo

    Nu, zur Ährenreddung d´r Gabi:
    Die Subbe hat een sozialistisch-solidarischen Touch:
    se wird “lau” serviert, also gostenloos. Einwondfrei!