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Vergiss Tütensuppe! Buchstabensuppe selbst gemacht
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Liebe Frau Gabi,
wieso gibts in ihrer Buchstabensuppe keine Ä, Ö und Ü? Ist das ein ausländisches Rezept?
Nu, ei verbibbsch, Härr noemix,
sähnse? Ham sich uffgelösd. Meine Schwieschormuddor üvverziehd dä Pünkdsche dahdermidd mid Nochellagg. Avver gönnse dä Gehgse ooch glei noochhär in dä Blembe eindiddschn.
Machenses hibsch!
Die Gabi
(…”Wie hat denn Euer Herr Sohn seine Nudelkreation genannt?” – “Krieg der Sterne”… – life aus Calau: das Fossil…)
(… und zum Nachspülen zwei, drei Kistchen davon…)
Das passt, vor allem russischer Wodka räumt den Magen auf. Man kann ihn natürlich auch gleich in die Buchstabensuppe gießen (Schnapsglas).
(… “räumt den Magen auf” is’ wohl eher milde formuliert…)
Neues von der Zonengabi! Fast hätte ich sie nicht erkannt, aber zusammen mit dem Dialekt … Toll, daß sie jetzt auch vegetarisch kann. Und toll auch, was die Sprachkurse an der Volkhochschule leisten.
Ja, Zonengabi ist ein wenig älter geworden, aber sonst ganz frisch und weiß exotische Gerichte zu zaubern. In der DDR musste man kreativ sein. “Nu, wir hatten ja Daheeme nüschd, nur so labbrische Nüudeln.” (Das ist Hochdeutsch, Härr Vidschebidis) Von weechen Volgshochschule.
Nu, zur Ährenreddung d´r Gabi:
Die Subbe hat een sozialistisch-solidarischen Touch:
se wird “lau” serviert, also gostenloos. Einwondfrei!
Ähre wieder hergestellt. Vielen Dank. Ja, die Gabi ist ganz schön freigiebig.
Oh! Vielen Dank. Schmecken wahrscheinlich auch besser mit Gemüsebrühe. Sind zwar keine Buchstaben, sondern Printen, was aber verwandt ist mit to print, also drucken.
eben!