Die Papiere des PentAgrion (15) – Die Plausibilität der Ereignisse I. Über den Zufall & die kosmische Registratur

Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4aTeil 4bTeil 4cTeil 5aTeil 5bTeil 5cTeil 6aTeil 6bTeil 7Teil 8Teil 9Teil 10Teil 11Teil 12Teil 13Teil 14Teil 15Teil 16Teil 17Teil 18Teil 19Teil 20Teil 22Teil 23Teil 24Teil 25Teil 26Teil 27 – …

Drei Jahre ist es her, da habe ich eine Nacht im Aachener Reiffmuseum verbracht, just zu Halloween. Das Reiffmuseum ist ein neobarocker Klotz, 1909 errichtet, direkt neben dem Hauptgebäude der Technischen Hochschule. Nach dem 2. Weltkrieg hat man es notdürftig mit hässlichen Betonanbauten geflickt. Sinnigerweise ist im Reiffmuseum der Fachbereich Architektur untergebracht. Für mich gehört es zu den rätselhaften Erscheinungen unserer Kultur, dass Architekturstudenten häufig in besonders hässlichen Gebäuden ausgebildet werden. Auch die Leibnizuniversität in Hannover hält sich daran. Das graue, kastenförmige Nachkriegsgebäude der Fakultät für Architektur verliert bereits Teile seiner Fassade. Der Betonputz bröckelt nicht, sondern rutscht offenbar großflächig ab.

Wenn Architekturstudenten in solchen Gebäuden ausgebildet werden, muss das in ihnen etwas anrichten. Das ist plausibel, ohne dass man hierzu theoretische Überlegungen anstellen müsste. Selbst wenn sie vorher gar nicht darüber nachgedacht haben, im Studium bringt man ihnen bei, dass Architektur sich auf den Menschen auswirkt, dass es sogar ein Anspruch der Architektur ist, den Menschen zu beeinflussen. Schließlich hält sich der heutige Mensch überwiegend in Gebäuden auf.

Die Architekturstudenten lernen die Ideen des Henry van de Velde kennen, eines flämischen Architekten des Jugendstils. Van de Velde sah im Wohnhaus ein Gesamtkunstwerk, gestaltete es durch von außen nach innen, bis in die Besteckschublade hinein. Selbst die Kleidung der Bewohner schrieb er vor und gab an, was sie in welchen Räumen zu tragen hatten, damit sie sich durch ihre äußere Erscheinung ins Gesamtkunstwerk einfügten. Der Mensch soll durch die komplette künstlerische Durchgestaltung seines Hauses selbst zu einem kultivierten Kunstwerk werden. Das ist eigentlich ein Konzept der Romantik. Van de Veldes Architektur ist elitär. Nur wenige konnten sich eine von ihm entworfene Villa leisten. Überhaupt war der Jugendstil eine elitäre Rückwärtsbewegung. Das zeigte sich besonders bei den englischen Präraffaeliten und der Wiener Secession. Van de Velde hat das spätere Weimarer Bauhaus stark beeinflusst.

Ganz anders Le Corbusier, ein ebenfalls wichtiger Visionär. Le Corbusier sagt über die Aufgabe der Architektur, sie bestehe darin, „die pulsierenden Kräfte breiter Massen zusammenzufassen und ihnen eine Richtung zu geben. Diese Richtung heißt einmal Stil unserer Zeit. Uns interessiert das Motorische unserer Zeit und nicht die Philosophie ihres Stils.“ Mit dieser programmatischen Idee steht er dem faschistischen Futurismus nah, einer Kunstrichtung, die im Krieg eine reinigende Kraft sah, den Fortschritt, die Rasanz und Maschinengewalt der Moderne feierte. Beide Konzepte pressen den Menschen in eine künstliche Struktur, einmal zurück, einmal voran.

Mit solchen und anderen Konzepten macht man an den Hochschulen die Architekturstudenten vertraut. Das geschieht häufig in Gebäuden, von denen man denken könnte, das Modell hätte ein Architekturpraktikant im Vollrausch aus einem Waschmittel- und ein paar Schuhkartons geschnitten. Kein Wunder, dass diese Leute anschließend verstört sind und ihre Büros am liebsten in hübsch restaurierten historischen Gebäuden haben. Sie selbst wohnen gern in umgebauten Gehöften mit Fachwerk und allem drumrum. Niemals würden sie etwa in einen renovierten Plattenbau ziehen. Plattenbauten sind die Perversion aller hochtrabenden Ideen aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts und nichts für einen Menschen mit Stilgefühl, so verwirrt es auch sein mag.

Diese Form der Plausibilität ist unmittelbar nachvollziehbar. Wer sich in einer Sache einigermaßen auskennt, ist wählerisch. Es gibt aber noch eine andere Form der Plausibilität. Die Plausibilität von Ereignissen, die Plausibilität der Struktur des Lebens. Sie erschließt sich nicht so leicht, und ich muss zugeben, dass erst die Papiere des PentAgrion mir erhellt haben, wie die Selbstorganisation des Lebens funktioniert.

Von dem Hannoveraner Merz-Künstler Kurt Schwitters stammt der Satz:

„Es gibt keine Zufälle, eine Tür kann zufallen, aber das ist kein Zufall.“

Das habe ich intuitiv verstanden, aber erklären konnte ich es nicht. Wenn es keine Zufälle gibt, wie kommen dann die Ereignisse zustande, die wir für Zufall halten? Gibt es einen kosmischen Lenker, der sie arrangiert? Für jeden einzelnen von uns? Was muss dieser kosmische Lenker für eine gewaltige Buchführung halten, um immer zu wissen, welche Zufälle er wem, wann, warum schon ins Leben gewirkt und welche er noch vorgesehen hat. Viele der Zufälle haben das Leben eines Menschen schon völlig verändert sowie das der Menschen in seiner Umgebung, andere haben nichts Erkennbares bewirkt. Auch das muss alles sorgsam notiert werden, wie der Ablauf eines Schachspiels, bei dem mancher Zug eine Unzahl neuer Wege eröffnet, deren Tiefenstruktur und Konsequenzen kaum zu überblicken sind.

Ist das Konzept des kosmischen Lenkers überhaupt plausibel? Ist es nicht vielmehr unwahrscheinlich? Warum sich solch eine Mühe machen und am Schluss noch ermitteln, ob einer eher in den Himmel oder in die Hölle gehört, wo er doch eigentlich gelenkt wurde von der kosmischen Registratur und zwar auf eine Weise, die sich ihm nicht offenbart hat. Damit will ich nichts gegen Gottvertrauen sagen. Es hat seine Berechtigung im Leben eines Menschen, wenn er glauben kann. Ich als abgefallener Katholik kann es nicht. Daher will ich nur darlegen, wie es anders ein kann, und wenn ich genau darüber nachdenke, dann kann sich hinter der Plausibilität noch immer eine Idee verstecken, die du von mir aus „göttlich“ nennen kannst.

Registratur2

Bevor ich das Medium Blog entdeckte, in einer Zeit, als ich in einem tiefen Tal hockte, es war im Februar 2005, da befiel mich für Wochen eine heftige Schreibwut. An jedem Abend packte sie mich, und ich schrieb mir die Finger wund, füllte Blatt für Blatt meiner Skizzen eines Weltmodells, immer ausgehend von einer Sache, die ich im Fernsehen gesehen hatte. Dann schaltete ich den Ton aus und begann zu schreiben, entfernte mich immer weiter vom Ausgangspunkt, und wenn ich dann dachte, mir schreibend eine Grundfrage des Lebens klar beantwortet zu haben, da lehnte ein grinsender Kerl an der Ecke und hielt eine neue Frage parat.

Die Papiere des PentAgrion haben mir geholfen, den Kerl mit seinen neuen Fragen zu akzeptieren. Man muss nicht bis in die Letzte Erkenntnis vordringen wollen, um eine Sache plausibel zu begreifen. Eines hat mir PentAgrion klar gemacht, die Ideen über die Welt sind tendenziell unendlich und in ihrer Natur fraktal. Je tiefer man vordringt, desto weiter fächert sich alles auf. Es reicht daher, sich auf das menschliche Maß zu besinnen. Es reicht, zu schauen, was sich erfassen lässt – mit Herz, Hand und Verstand. Daher sind PentAgrions Ideen von der Plausibilität der Ereignisse selbst plausibel, wie ich demnächst zu zeigen versuche.

=> Fortsetzung: Herr Trithemius begibt sich auf Forschungsreise.
PentAgrion---Registratur
💡 E I N H A R D S _ I N D E X – Das systematische Verzeichnis zu den Papieren des PentAgrion – erhellende Zitate, Hintergrundinformationen, Spekulationen, interne & externe Verknüpfungen, PentAgrion in anderen Blogs

=> Schlüssel zu den Papieren des PentAgrion, weitere Handlungsstränge und diverse Verknüpfungen

Dieser Beitrag wurde unter Teppichhaus Intern abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Kommentare zu Die Papiere des PentAgrion (15) – Die Plausibilität der Ereignisse I. Über den Zufall & die kosmische Registratur

  1. Le Corbusier. Du weißt, in welchem Zusammenhang er mit dem Pentagramm steht? Er steht schon seit Tagen noch in meinem Konzept, aber wenn ich weiterhin so von Hölzcken auf Stöckchen komme und von meinen Begegnungen mit PentAgrion schreibe, dann musst du die Besonderheit des Le Corbusier beschreiben …

    • Mein Freund, das muss ich leider dir überlassen, denn ich komme sonst gar nicht aus den Füßen. Überall tauchen neue Verknüpfungen auf 😉 Meinst du den Modulor? Da sehe ich zunächst die Anbindung an die Fibonacci-Zahlenreihe und den Goldenen Schnitt.

      Bitte setzte alle Links zu deiner faszinierenden Erweiterung der PentAgrion-Geschichte hier in einen Kommentar, damit sie leichter zu finden ist.

  2. Als Hinweis im Auftrage von Trithemius:
    Irgendwie hat die Geschichte von PentAgrion und seinen Papieren nicht nur Trithemius gefunden. Es ist eine seltsame Geschichte, ohne Zweifel und sie tritt bei immer mehr Leuten in deren Leben und hinterläßt Spuren. So denn auch bei mir. Manchmal wünscht ich mir schon, die ganze Sache wäre spurlos an mir vorüber geschritten. Ist sie aber nicht. Die Papiere haben mich auch gefunden und ihre Spuren bei mir hinterlassen. Merkwürdige Koinzidnezien? Wer mag, lese hier:

    Prolog, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9

  3. Puh, es ist geschafft, nun brauche ich ja nicht mehr zu forschen, nun wird nur noch gemischt.

    Karten mischen

    Wurde aber auch Zeit, ich musste mir ja schon sagen lassen, ich würde, wie eine „Beknackte“ Second Life spielen.

    Ok, ok, ich habe keine bessere Vorlage für Wiener Secession gefunden. Und dass du hinsehen kannst, das wissen wir doch schon längst, und ins Regal zu gucken, habe ich ich dir doch selbst empfohlen.
    Aber ich mag die Möbel des Herrn Le Corbusier, sind leider nur etwas zu teuer für normale Werktätige oder Rentner.
    Und zu Schwitters kann ich nur sagen, guckt bei Pocemon oder Merzmensch, den Dada-spezialisten, schreibt letzterer nicht sogar eine Doktorarbeit über Schwitters? Und damit wären wir wieder bei dem Thema Teppichknüpfen, hi, hi.
    Das war’s dann mal eben, jetzt mach ich wieder Wochenende,
    🙂

    • Teuer sind die Möbel allerdings. Obwohl man ja ab einem Bestellwert von 1500 € schon 10% Rabatt bekommt. Gut! Mit dem Teppichhausrabatt kann das natürlich nicht mithalten.

    • Sind denn schon alle Karten ausgegeben, Frau Professor?

      Second life ist das hier nicht, das sollte Ihren „mein Ingo“ beruhigen. Grüßen Sie ihn bitte herzlich und richten Sie ihm aus, dass die Sache ja am 10. November ein Ende hat, kann freilich bis in die Nacht gehen, denn Feuerwerk ist sonst schlecht zu sehen.

      Tolle Möbel, man wird fast jeck von diesen Linien. Eine fast obszöne Schönheit. Dagegen sind heutige Stilbemühungen beinah Ikea.

      Man fragt sich, welche Gedanken in solchen Sitzmöbeln gedacht werden, welche Herrschaften darin zu sitzen belieben, und ob die Möbel durch ihre Anwesenheit eher an Glanz gewinnen oder verlieren.

      Unser schweizer Dada-Freund Pocemon macht sich leider rar, aber er hat ein riesiges Dada-Archiv. Wenn ich richtig informiert bin, hat Freund Merzmensch seine Doktorarbeit schon fertig. Sein Blog hat jedenfalls einen eigenartigen Zauber, worin sich zeigt, dass er nicht nur über Merz und dAdA geschrieben hat, sondern auch in dieser Kunst tätig ist.

      Einen schönen Sonntag wünscht,

      der Teppichhändler Ihres Vertrauens

      • O ja, und auch fixiert (als Beweisstück), Entwurf (nicht veröffentlicht!).
        Lass dich überraschen, aber wenn du noch etwas änderst, … man ist ja flexibel, jedoch das „Beweisstück“ wird nicht mehr geändert, bis die Karten ausgeteilt werden.

        • @ Marana,

          da bin ich sehr gespannt. Offenbar weißt du mehr als ich. Mir erhellt sich erts langsam, wo es lang geht, und das Ende des Romans habe ich zwar in Sicht, den Weg dahin, weiß ich nicht. Täglich kommen soviele neue Impulse von euch und von draußen, dass vieles sich verselbstständigt. Einige Figuren handeln höchst eigenmächtig.

      • Oh ja, wenn ich es richtig bedenke, dann haben die Dadaisten nichts anderes gemacht, als die Schriften des PentAgrions, die wie ein versteckter Schatz innerhalb Kultur flimmern, deutlich zu machen.

        Schwitters – er hat bereits über die Sprache und deren Einwirken auf das Bewusstsein geschrieben. Und mit Zufall ist es kein Zufall, dass es ein Zufall ist! (Das mit der Tür)

        • Der Meinung eines ausgewiesenen Dada-Experten widerspreche ich nicht. In jedem Fall ist es ziemlich motivierend, das von dir zu lesen. Dada hat mich immer fasziniert und in vielem geleitet. Dadaisten und Surrealisten waren auch von der Pataphysik des Alfred Jarry angetan. Tatsächlich verstehe ich sie heute besser, vor allem, seitdem mir die Papiere des PentAgrion für kurze Zeit zugänglich waren.

          An den Schwitterstext habe ich eine vage Erinnerung. Hoffentlich finde ich Zeit, den nochmal aufzusuchen.

          • Stimmt, Alfred Jarry war vielleicht der Bindeglied. Ironischerweise sein wohl berühmteste Werk, „Ubu Roi“ wurde Namengeber für eine erstaunliche Sammlung von Schriften, Filme und Sounds der Avantgardisten, http://www.ubu.com.

            Ob damit auch die Schriften des PentAgrion hinein geschleusst wurden? Oder hat diese Seite einen zweiten, geheimen Darknet-Zugang?..

  4. Ich frage mich oft, in welch unterirdisch hässlichem Gebäude die Architekten des Nord/LB-Baus wohl ihr Dasein fristen. Aber vermutlich hat das seinen Sinn. Denn man kann ja auch mittels Gebäuden etwas kommunizieren, und hier trägt sich das was man im Inneren findet einfach nach außen.
    Ich finde auch die Sofas von Le Corbusier nicht sonderlich einladend. Für den täglichen Gebrauch zu kalt und zu klotzig. Auf so einer Couch stelle ich mir solche
    http://abcypsilon777.blog.de/2008/05/05/abendbumel-online-endlich-wieder-hedonis-4134880/
    Menschen vor.
    Vermutlich stehen diese Möbel in der Eingangshalle der Hannöverschen Nord/LB, finanziert durch das Bankenrettungspaket. Erinnern ja auch entfernt an Bänke, diese Dinger.

  5. „Der Buchdruck war die erste Kommunikationsrevolution, Radio und Fernsehen die zweite; nun folgt die dritte, und sie durchdringt revolutionär und explosiv alle Lebensbereiche. Wenn das richtig ist, kann der Wettlauf von Wissensangebot und Informationsakkumulation auf dem Wege einer effizienteren Umsetzung von Materialien in Köpfe nicht gewonnen werden, denn hinter jedem gelösten Problem tun sich neue Probleme auf, jeder Fortschritt ist auch ein Rückschritt, indem die Dimensionen des Nichtwissens gleichermaßen wachsen wie jene des Wissens […] Der Biologe Hubert Markl beruft sich auf ein Bild von Pascal, wenn er das Wissen als eine Kugel bezeichnet, die im All des Nichtwissens schwimmt und beständig größer wird: Wenn die Kugel wächst, vergrößert sich ihre Oberfläche, und mit dem Wachsen der Oberfläche vermehren sich ihre Berührungspunkte mit dem Nichtwissen, wesentlich schneller als die gesicherten Wissensbestände.“ (Prisching 2008, 16f.)

    Daran musste ich denken, als ich das „die Ideen über die Welt sind tendenziell unendlich und in ihrer Natur fraktal. Je tiefer man vordringt, desto weiter fächert sich alles auf.“ las.

  6. ich bin jetzt leicht irritiert – diese diskussion zwischen determinismus auf grund einer höheren macht oder eben zufall ohne göttliche steuerung – genau dieses thema hat mich gestern auch umgetrieben und mein mann und ich haben versucht, uns der sache zu nähern – ohne wirkliches ergebnis.

    aber es liegt wohl etwas in der luft, denn derzeit entdecke ich so viele andere menschen, die sich mit den selben fragen beschäftigen wie ich – oder es liegt schlicht daran, dass ich auf grund meiner eigenen fragestellung auf die der anderen aufmerksam werde. schade, eigentlich, die sache mit dem mythos gefällt mir irgendwie besser 😉

  7. Le Corbusier und der Versuch, einem weißen Kaninchen zu folgen
    Was vorher geschah: Prolog, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9

    ***

    Ich kam zurück zum Hotel. Mein Kampf mit dem Mietwagen zuerst über den völlig zugestauten Kölner Ring und dann noch über den Kölner Hohenzoller…

  8. Zufall ist das, wenn Gott nicht unterschrieben hat….

  9. … und in die Besteckschublade sortiert man Kaffeelöffel.

    Nur mal so.
    Moin.
    🙂

  10. Menschenopfer im Aufzug
    Ich habe bereits über die verschiedensten Merkwürdigkeiten um unseren Aufzug berichtet.

    Doch heute war’s merkwürdig nicht um Aufzug, sondern im Aufzug.

    Da lag nämlich folgendes Zettel frei herum.

    Nun, Otium (unten rechts) steht der Lateini…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*