Papiere des PentAgrion (5) – Obelisk im Schwarzen Netz

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ObeliskJeremias Coster war zwischen den durchweg attraktiven Damen in seinem Element. Sie konnten nicht zufällig zur Terrassentür hereingekommen sein, wie es Touristen gelegentlich tun, wenn sie sich im Kerstensche Pavillon über die Geschichte des Lousbergs informieren wollen. Gleich neben der Tür hat die Lousberg-Gesellschaft eine Vitrine aufgestellt, worin archäologische Exponate liegen. Während der Jungsteinzeit, vor etwa 6000 Jahren, wurde auf dem Lousberg Feuerstein abgebaut. Ich bin sicher, die Frauen waren nicht gekommen, um sich alte Speerspitzen und Feuersteinwerkzeuge anzusehen. Warum hätte Coster auch Sekt und Gläser bereithalten sollen. Es sah nicht aus, als wollte die Runde sich bald auflösen. Man unterhielt sich prächtig. Wenn Coster will, ist er ein begnadeter Unterhalter.

So fiel es nicht auf, dass ich mich nur abwesend am Gespräch beteiligte. Costers Charme hatte mich und meine Nöte längst unsichtbar werden lassen. Selbst die Papiere des PentAgrion verblassten für eine Weile. Coster spricht freilich mit der ganzen Autorität eines Institutleiters für Pataphyik und Nachrichtengeräte an der Technischen Hochschule Aachen. Solche Dinge spielen immer eine Rolle. Manche Menschen sind von einem beeindruckenden Schein umgeben, der seine Strahlkraft aus der gesellschaftlichen Position bezieht. In diesem Licht verändern sich Aussagen, bekommen mehr Gewicht, werden eher für interessant, witzig, aufschlussreich gehalten, als kämen sie etwa von mir. Allerdings muss ich zugeben, dass schon Costers höchsteigene Aura völlig gereicht hätte, mich in den Schatten zu stellen. Und ist die Pataphysik nicht sowieso eine reichlich dubiose Wissenschaft, die nicht viele verstehen? Jedenfalls schien es nicht, als würde ich bald mit ihm allein reden können. Um die Geselligkeit nicht zu unterstützen, hielt ich mich mehr und mehr zurück. Ich weiß, das war nicht freundlich von mir, die fröhlichen Damen hätten es anders verdient gehabt, aber hatte ich eine Wahl? Die Flasche war jedenfalls bald leer, und ich hoffte inständig, Coster hätte nicht noch eine in petto.

Hast du Zeit, dir eine Geschichte anzuhören, die ich mit Coster erlebt habe? Es war im Sommer, ein sonniger Tag in Aachen, anfänglich. Später sollten sich über unseren Köpfen tiefgraue Wolken ballen, am Tisch 43 vor dem Aachener Postwagen ein heftiger Wind gehen und Regen herabklatschen, so dass wir ins Lokal flüchten mussten. Damals nächtigte ich drei Tage bei Coster. Wie immer hatte er Termine, so auch die Verabredung mit zwei Freunden am Postwagen. Sie arbeiten bei der Zeitung, und einer ist der Chef des anderen. Im aufkommenden Gewitter sollte der Chef noch rasch von einer Wespe gestochen werden, und das geschah, nachdem er versucht hatte, Costers Bann zu brechen. Das hätte er besser gelassen, denn er rief die versammelten Kräfte der Pataphysik gegen sich auf.

Wenn du mit Coster ein Lokal oder Café besuchst, kannst du erleben, wie er sich die Aufmerksamkeit der Bedienung sichert. Die Kellnerin tritt zum ersten Mal an den Tisch, um eure Bestellung aufzunehmen, da fragt Coster, wie sie heißt. Sofort nennt er sie bei ihrem Vornamen, hängt freundliche Worte hinten an, und wenn die Kellnerin zurückkommt, um zu servieren, bist du schon ein bisschen unsichtbar. Man könnte es auch weniger unangenehm für dich sagen: Coster beginnt in den Augen der Kellnerin zu leuchten, denn er fährt fort, sie mit der größten Liebenswürdigkeit zu behandeln. Man muss sagen, dass Coster aber zu teilen versteht. Sein Glanz überstrahlt bald den ganzen Tisch, und so wirst auch du bevorzugt bedient.

Die beiden Zeitungsleute sind kurz nach uns eingetroffen, ein launiges Gespräch geht hin und her über den Tisch, da entschuldigt sich Coster und geht ins Lokal. Der Chef wartet, bis Coster außer Sicht ist, zieht ein gefaltetes DIN-A4-Blatt aus dem Jackett, klappt es siegesgewiss auf und zeigt es mir. Er hatte sich im Internet kundig gemacht, auf der Seite des Lokals alle Kellnerinnen mit Namen und Foto aufgeführt gefunden und die Liste ausgedruckt. In die Hand gab er mir den Farbdruck nicht, zeigte ihn auch nur flüchtig. Er wollte sich seines Machtmittels nicht berauben lassen.

Bald kam Coster zurück in die Runde, die Kellnerin trat an den Tisch, und alles ging seinen gewohnten Lauf, ohne dass der Chef auch nur gezuckt hätte. Just diese Kellnerin hatte er nämlich nicht auf seiner Liste. Bald schlug er sich ans Gesicht, da hatte ihn die verirrte Wespe gestochen. Sein Handy gab Laut, er wurde abberufen und war fort. Dann das Gewitter.

Dass es mir doch noch gelang, gut zwei Stunden mit Coster zu reden, erkaufte ich mit einem für mich unerfreulichen Erlebnis, an dem ich völlig unschuldig war. Man kann mir allenfalls vorwerfen, dass ich unter Costers Einfluss ein wenig auftaute, nachdem ich mich im Keller des Pavillons beinah unterkühlt hatte. Ich hörte mich plötzlich mit meiner Nachbarin angeregt plaudern. Just in ein Bonmot hinein, mit dem ich sie zum Lachen gebracht hatte, wurden die Flügel der Vordertür ruppig aufgestoßen, ein großer finstrer Mann in Lederjacke trat ein, hatte ein Kind auf dem Arm, das nun leis zu weinen begann, schritt ausholend über die Fliesen direkt auf mich zu, baute sich zwischen mir und der Frau an meiner Seite auf, und indem er auf mich herabsah, sagte er laut, beinah drohend: „Und wer bist du?!“

=> Fortsetzung von: Der Obelisk im Schwarzen Netz

Pataphysisches-Institut
Dokumentation:
1) Eine eindrucksvolle Betrachtung und Zusammenstellung der Fakten zu den Papieren des PentAgrion bietet der Blogger Einhard.
2) Ein alkoholisch dubioses Thekengespräch über PentAgrion in seiner Münchner Kölschkneipe hat der investigative Blogger Careca aufgezeichnet.
3) Im Hilfeblog wurde mir beinah geholfen, den gefälschten Eintrag zu löschen.

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30 Kommentare zu Papiere des PentAgrion (5) – Obelisk im Schwarzen Netz

  1. also irgendwie kommt mir das im blauen kasten bekannt vor, also costers art, die frauen für sich zu gewinnen – das zieht sich wie ein roter faden durch deine berichte. hat dich das irgendwie schwer beeindruckt?

    • Im Kasten habe ich zu einem Abendbummel verlinkt, worin dieses Motiv zum ersten Mal vorkommt.
      Dein Eindruck trifft es nicht ganz, meine Schuld, denn es liest sich in beiden Texten so, als ginge es nur um Frauen. Das ist Zufall, denn in beiden Fällen bedienten Kellnerinnen und nicht Kellner. Coster geht auf jeden Mensch in ähnlicher Weise zu, wie schon an anderer Stelle gesagt:

      „(…) seine vielfältigen Kontakte erstrecken sich über die ganze Stadt. Sie bilden ein dichtes Netz unterschiedlicher Menschen. (Männer und Frauen in allen Altersstufen, unterschiedlichster Nationen) Und die Kontenpunkte dieses Netzes, das sind Costers Antennen, mit denen er die Welt untersucht. Seit ich ihn kenne, wundere ich mich, wie er die Herrschaft über dieses Netz bewahrt, wieso es ihm nicht entgleitet und ihn sich einverleibt.“

  2. Interessanter Mensch, dieser Jeremias Coster. Grüße ihn von mir, falls du zu Wort kommst; vielleicht ergibt sich auch Gelegenheit, ihn nach der Ingolstadt/Österreich-Connection zu befragen. Und nach Carecas Holland-Spur sowie Einhards Ermittlungen. Wer sich viel mit Kellnerinnen unterhält, weiß nämlich meistens gut Bescheid!

    • Gern. Ich vermute, er wird deinen Gruß ohnehin lesen. Ich war gerade im Begriff, ihm den Link des Kapitels zu schicken.
      Die von dir genannten Spuren muss ich ihm unbedingt vortragen. Übrigens plane ich in einem Nebenraum des Teppichauses eine Dokumentationsabteilung einzurichten, worin alle Links zu wesentlichen Spuren versammelt werden, so dass es leichter fällt, den Überblick zu behalten und Spuren zu verfolgen.

      Einstweilen finden sich Links und aufregende Spekulationen in den Kommentaren.

      • Ich kan mich nicht des Gefühls erwehren,- und deshalb möchte ich mich sittingsfools Warnungen anschließen-, dass du dich ein magisches Terrain hast locken lassen. Allein schon das Aufzeigen des Triangulationspunktes (Obelisk) eines Netzes erster Ordnung machte mich stutzig.
        Beim Aufenthalt im Kerstensche Pavillon mit der unauffällig auffälligen fröhlichen Plauschrunde lass bitte Wachsamkeit walten, du weißt ja sicher um die Spiritualität mystischer Häuser.
        Ich zitiere aus SPIRITUELLE ASTROLOGIE (INSTITUT FÜR PLANETARISCHE SYNTHESE Postfach 128, CH-1211 Genf 20, Schweiz):

        Das dritte, sechste, zehnte und elfte Haus werden als die Häuser der „Versammlung“ („upachaya“ in Sanskrit) bezeichnet. Wenn jemand viele Planete in diesen Häusern hat, wird er Menschen um sich herum versammeln, bzw. Geld und Wissen ansammeln usw. Das dritte Haus weist im besonderen daraufhin, daß jemand von Brüdern, auch Korrespondenz, Transport und Schriftwerk einsammelt.

        Waretn wir ab, wie Herr Coster dir weiterhin Sand in die Augen streuen wird mit der daumenlosen Hand in der Hosentasche.
        „De Oecher send der Düvel ze lous“

        🙂

      • Eine Dokumentations Abteilung wäre klasse! Angesichts des Gegners, mit denen wir vermutlich zu tun haben, sollten wir logistisch aufrüsten!

        • Vorläufig baue ich die Dokumentation unter die Beiträge. Denn für drei Links von außerhalb unseres Textes lohnt es sich noch nicht, ein Dokumentationsblog einzurichten. Ich hoffe, das ändert sich bald. Dokumentaionsblog-Header „Die Papiere des PentAgrion“ ist schon fertig.

  3. Die Wespe kann eine neue Sichtweise auf die Welt initiieren, bei bestimmten Umständen.

  4. Das Haus erinnert mich an eins, das ich mal in einem Hitchcock-Film gesehen habe. Kannst du sicher ausschließen, daß da hinter irgendeinem Fenster die mumifizierte Mutter von Coster sitzt? Paß bloß auf, auch Weißmagier sind nur Menschen und die Versuchungen der anderen, der dunklen Seite groß, und gerade bei charismatischen Personen ist man ja schnell bereit, Anzeichen, die normalerweise alle Warnleuchten blinken lassen, großzügig positiv zu interpretieren. Und in vielen Romanen stellen sich die großen finsteren Männer zum Schluß als die eigentlich Guten heraus. Sei also auf der Hut!

    • Diese Assoziation habe ich auch immer wieder, obwohl ich schon oft drinnen gewesen bin und nichts Ungewöhnliches entdeckt habe. Irritierend ist nur das für das Treppenhaus viel zu große Ölbild, auf der Höhe des ersten Treppenabsatzes. Das Bild zeigt einen Heiligen, und zwar den Hl. Aldebert aus Gallien. Ich bin nicht sicher, ob er überhaupt noch ein Heilger ist.
      Aldebert wurde schon zu seinen Lebzeiten vom Volk als Heiliger verehrt, wobei ihm besonders viele Frauen nachliefen. Seine Nägel und Haare wurden von seinen Anhängern als Heiligtümer verehrt und verteilt. Aldebert verfügte nämlich über ein Schreiben von Jesus Christus selbst. Es war in Jerusalem vom Himmel gefallen und vom Erzengel Michael aufgehoben worden.
      Das Bild zeigt eine leere Landschaft mit tiefem Horizont, und im Vordergrund steht der Engel, wendet dem Betrachter den Rücken zu und überreicht Aldebert den Himmelsbrief.

      Dieses Gemälde ist wirklich sonderbar, denn schon der Hl. Bonifatius nannte Aldebert einen „betrügerischen Geistlichen, Irrlehrer, Schismatiker, Diener des Satans und Vorläufer des Antichrists“.

      Vielleicht sollte ich wirklich auf der Hut sein.

  5. Noch eine kleine Bemerkung zur „Holland Spur“, damit man nicht allzu weit abdriftet: Zum einen scheint sich die Angelegenhiet auf das magische Kerstensche Haus zuzuspitzen und zum anderen leitet einen der Link bezüglich Lousberg in die Leere, wahrscheinlich in voller Absicht, denn dort kann man finden:

    „Der Lousberg ist, geologisch gesehen, einer der südlichsten Ausläufer des Limburger Kreidetafel und entstand während der Kreidezeit. Seinerzeit drang von den heutigen Niederlanden das Meer immer weiter vor und hinterließ Ablagerungen, vor allem Sand.“

    Darum der Hinweis auf Holländisches Engagement, oder?
    🙂

    • Seltsam. Ich hatte mir nicht vorgestellt, dass der Lousberg eigentlich eine Düne ist. Unter Napoleon wurde er aufgeforstet zum ersten Landschaftspark von …
      Weiß ich grad nicht. Jedenfalls sieht man dem Lousberg seine Herkunft nicht mehr an. Ich glaube, die Hollandspur ist noch nicht entdeckt. 😉
      Mein Verdacht richtet sich nach wie vor gegen den Sender Studio Brussel.

      • Was mag es nur mit dem Sender Studio Brussel und Stijn Van de Voorde auf sich haben? Wieso nur der Playboy in der Hand des linkischen Wertätigen? Es wird doch nicht auf diese Aktion hinweisen wollen …

        Omroep Brussel maakt pornofilm voor Valentijnsdag
        … ,,Wij willen bewijzen dat pornografie ook cool en teder kan zijn“, zegt medewerker Stijn Van de Voorde van Studio Brussel donderdag in de Vlaamse krant Het Laatste Nieuws….

        … und bringt das weiter in der Spurensuche?

        Leider war Verlinken nicht möglich:
        bitte nicht verlinken

        • Das ist, meine Liebe, eine beunruhigende Spur. Sie verweist auf eine mir unangenehme Angelegenheit, über die ich morgen berichten werde. Mir war bis dahin nicht klar gewesen, was sie bedeutet. Jetzt ahne ich es. Vielen Dank!

          Dein Verlinkungsproblem: Hast du im Hilfeblog gefragt, woran es liegen könnte? Es ist doch seltsam, wenn ausgerechnet und so…

          • … und es kommt noch merkwürdiger, kaum, dass ich hier wieder auftauuchte, war ich ausgeloggt.
            ausgeloggt

            … und dann war Sendepause.
            Sendepause

            O, oh, … wo böse (rohe) Kräfte sinnlos walten, …(Schiller, Glocke)

            Na gut, jetzt ist alles wieder im Lot, sonst könnte ich nicht vermelden.

            🙂

            • Das ist in der Tat seltsam. Ich flog sogar mal raus, als ich nur eine Blog.de-Benachrichtigung öffnen wollte über deinen neuen Eintrag in der PentAgrion-Registratur. Sittingfool hat ja schon gesagt, wer dahinter steckt: „Die Mächte der Finsternis“. Sie verhindern auch, dass unser Internetromanprojekt mal auf die Startseite von Blog.de rutscht, da können wir schreiben, bis wir schwarz werden. Einmal dagegen eine Blumenbilderstrecke gebloggt – ohne jeglichen Kommentar, steht so ein sinnfreies Blog gleich auf Platz drei. Manchmal denke ich, wir sind hier in Absurdistan.

  6. Killroy is watching you

    Da die Sittenwächter des schwarzen oder weißen Netzes den KillerHorrorVerführungslink nicht zuslassen, ‚mal‘ ich den eben mal.

    Link non grata

    Man könnte doch diese schockierende Nachricht so schön für die „junge Nichte“ ausbauen.
    🙂

  7. Dieser Coster scheint mir ein sehr dubioser Charakter zu sein. Bitte pass auf bei deinen Recherchen!
    Die Kombination aus unwiderstehlicher Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht (um den vulgären Ausdruck „Weiberheld“ elegant zu umschiffen *g*) und Auftreten an ungewöhnlichen Plätzen im Zusammenhang mit Alkohol und Heimlichtuerei (die Liste!)…. lässt in mir sämtliche Warnsirenen heulen.
    Deshalb zwei Vermutungen, denen du vielleicht nachgehen kannst:
    – könnte es sein, dass der Ort des Geschehens etwas unter der Oberfläche birgt? Und zwar nicht nur ehemalige Feuerstein-Abbauspuren, sondern vielleicht Zeichen einer fremden, extraterrestrischen Zivilisation?
    – Bist du dir sicher, dass der Unbekannte mit dem finsteren Auftreten am Schluss der Szene nicht nur eine Illusion war, ausgelöst vielleicht durch geheime Zaubertränke im Sekt oder die magische Aura des Ortes?

    • Coster ist eigentlich kein Weiberheld. Insofern ist die Szene ein wenig irreführend. Seine Anziehungskraft erstreckt sich auf beide Geschlechter, meist völlig platonisch. Das habe ich oft beobachten können.

      Der Lousberg soll teuflichen Ursprungs sein, erzählt eine Aachener Sage:
      http://www.aachen-markt.de/sagen/lousbergsage_ba.htm
      (Der sie dort nacherzählt, mit dem habe ich zusammen studiert.)

      Der düstere Unbekannte ist mir in meinem früheren Dasein schon begegnet.

      • Ein faszinierender Mensch also, dieser Coster.
        Und dass der Lousberg teuflischen Ursprungs sein soll, hätt ich mir eigentlich denken können.
        Wäre noch immer die Frage nach dem düsteren Unbekannten endgültig zu klären…. Wenn du definitiv wissen solltest, wer das ist: Bitte melden! 😉

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