Der Lehrling war da

Keine-Krise
=> Im Berichtsheft …

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32 Antworten auf Der Lehrling war da

  1. hihihihihihihähähähahaaaaa!

    Geiiiel! Konsequente Umsetzung :) )

  2. Ich finde auch, in die █████zeiten ist es sehr modisch über die █████ zu reden. Aber wenn man das Wort “█████” einfach verbietet, dann ist vielleicht auch die █████ überwunden. Denkt man.

  3. Krisenslamlom der Eitelkeiten … gebt mir die Schere, um es aus meinem Kopf schnibbeln zu können. ;)

  4. Ein Loch ist im Eimer, oh Henry, oh Henry,
    ein Loch ist im Eimer, o Henry, ein Loch!

  5. Lückentexte ja das is’ es :)

    Mut zur Lücke ist doch in solchen Zeiten angesagt!

  6. Nun müssen also nicht nur die Finanzlöcher gestopft werden :) )

    • Schon Ende der 90er sagte der jüngst glücklich verstorbene Kunstmaler Jörg Immendorf: “Ich gehe nicht davon aus, dass ich mit allen Pinseln, die ich habe, alle schwarzen Löcher der Republik stopfen könnte.”

  7. Jetzt will man uns auch noch unsere Lieblingsbeschäftigung, das Jammern rauben! Ogottogottogott, wo soll das nur alles enden, das ist ja nicht mehr zum Aushalten!

    (Schwarze Balken bitte nach Gutdünken einfügen!)

  8. O█████o█████o█████
    das hier ist ja ein Atheistenblog ;)

  9. Das heißt, dieser arme Lehrling ist der Einzige in der Firma, der die K…-, äh, besagten Artikel liest? Jeden Tag? In allen Zeitungen? Und darf dann partout nicht drüber reden? – Der kriegt’s doch am Helm, dreht irgendwann durch und läuft mit seiner Schere schreiend über’n Werkshof!

    (Die Zeitungen allerdings könnte man hinterher schön im Geheimagentenbedarfsladen verkaufen.)

    • Das gibt mir auch zu denken. Der braucht doch psychologische Begleitung. Morgen schreibe ich mal an die Firma. Hab den Brief schon in Arbeit.

      Ich habe mich auch gefragt, wie es wohl ist, täglich in einer Zeitung zu blättern, die zu einem Drittel zerschnitten ist. Die fällt doch auseinander.

  10. Kopenhagen. (vpa) Dem Beispiel der Firma Nonbye folgend, haben sich spontan weitere Unternehmen des Landes dazu entschlossen, negative Meldungen während der Arbeitszeit zu unterbinden. So sollen neben jeglichen Krisenmeldungen auch Berichte über Unfälle, Gewalttaten und Umweltkatastrophen aus den Zeitungen entfernt werden. Daneben wolle man auch keine negativen Informationen zu den Themen Gesundheit, Wohnen, Freizeit und Sport mehr akzeptieren. Sollte der Wetterbericht schlechtes Wetter vorhersagen, soll auch dieser zensiert werden. Todesanzeigen sollen ebenso entfallen. Man wolle die Mitarbeiter schließlich hochmotiviert wissen. Jede Form von Demotivation sei daher zu unterlassen, so Klaus Oerensen, ein Sprecher des Dänischen Industrieverbandes. Da sich die Zeitungsredaktionen des Landes in einmütiger Weise dazu bereit erklärt haben, ab nächster Woche auf jedwede Form negativer Berichterstattung zu verzichten, entfalle auch das lästige manuelle Entfernen dieser Artikel. Der Umfang der Zeitungen würde somit nur noch drei Seiten aufweisen. Die Meldungen bestünden ausnahmslos aus positiven Nachrichten, Kochrezepten und Witzen. Die vierte Seite könne als Notitzzettel verwendet werden.
    Angesichts dieser Entwicklung steht die Dänische Presse vor einer schweren Krise.

    • Das sind ja endlich mal gute Nachrichten. Darum habe ich auch nur das zensiert, worum du mich selbst gebeten hast, lieber Verquert. Bei den Witzen in der dänischen Presse sehe ich noch Konfliktstoff. Wir wollen ja nicht, dass nochmal dänische Fahnen verbrannt werden. Also lieber auch weglassen.

  11. ich entsinne mich in einer sturmlauten nacht am vejle fjord. die faz war ausgelesen, die familie schlief nur dreckscheuder wachte. wlan war damals ein fremdwort und lediglich die vestjyllands avisen bot sich zum zeitvertreib an.

    dort entzifferte ich einen zweiseitigen (!) artikel über einen joghurt auf deutschen autobahnen. dänische zeitungen sind halt was besonderes…:>>

  12. wer hätte das gedacht….die dänen können lesen….

  13. also ich für meinen teil bleibe da skeptisch…und glaube weiterhin nicht alles was aus zeitungen ausgeschnitten wird/wurde no no senor

  14. :roll: so hiess doch mal eine BAP tour :roll: hängt bei mir im keller das plakat…

  15. Die Wege des Netzes sind eigenwillig. Da bin ich doch endlich einmal dem Link bei Merzmensch gefolgt- der Hochnebel will sich nicht verziehen und ich warte auf die Sonne- und gelange hierhin und lande dann endlich hier. Ne, wat nich all jifft!
    Und es kriselt immer noch, oder besser immer mal wieder.
    :-)

    • Uiii, das ist ja komisch. Danke für den Link, liebe Marana. Hier scheint ganz prächtig die Sonne. Habe schon die Radsportklamotten an und werde gleich losfahren.

      Sonnige Grüße aus Hannover,
      Jules

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