4. Interaktive Lesenacht – Neun – Epilog

Lieber Teppichhauskunde, liebe Mitautoren,

herzlichen Dank fürs Mitmachen und die vielen vergnüglichen Kommentare. Leider war ich zu beschäftigt, um mich häufiger zu melden. Einiges habe ich jedoch zwischendurch gelesen und werde einige Kommentare nachträglich beantworten. Ich hoffe, die Tour durch einhundert Jahre hat gefallen. Hier endet die Lesenacht vorläufig.

Autoren gesucht

Sie ist gleichzeitig der Auftakt für ein neues interaktives Literaturexperiment im Teppichhaus. Hast du Lust, einen Text für die Trittenheim-Kolumne zu verfassen, in welchem du das Befremdliche, Schräge oder Ulkige unserer Tage beschreibst, schilderst oder glossierst? Dann sende den Text von maximal 3500 Zeichen, gerne auch kürzer und oder mit einem passenden Foto (an dem du jedoch die Rechte besitzen musst) per Rohrpost E-Mail in den nächsten Tagen an die Redaktion von IN ARTE VOLUPTAS c./o. Teppichhaus Trithemius. Er wird dann ggf. auf der Titelseite veröffentlicht. Deine Name wird genannt und dein Blog verlinkt. Also, wenn du Lust hast, dann melde dich. Viel Vergnügen beim Schreiben und …

beste Grüße
Trithemius
Schlussbild

Chronologische Teilnehmerliste:
Theobromina
Traeumer
KaterMurr
Pocemon
LaWendeltreppe
Petramarkgraf
stadtpomeranze
immekeppel
MaRSTeam
Frieling
Graphodino
Anabell39
DocTotte
Juleika
NetRat_WTX
Familie-Sonnenschein
Warum07
Spieler7

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0 Kommentare zu 4. Interaktive Lesenacht – Neun – Epilog

  1. Herzlichen Dank für die Einladung, alter Schlaraffe!

    Mit einem freundlichen Lulu! 😉

  2. Lieber Jules,
    Dank für diesen voluptatischen Abend. Ich paff noch schnell eine und schnüre dann nach Hause.
    Guß an alle, Murr

  3. ja dann schlaft alle fein 🙂

    liebe Grüsse
    Karen

  4. Hundert Jahre? Uffz… wenn der eine Tag der mich heut beschäftigt hat, Messlatte is, dann hab ich noch ca hundert Jahre Aufarbeitung vor mir…

  5. Lieber Jules,

    wieder mal vielen Dank für diesen wunderbaren nächtlichen Ausflug durch die Zeiten. Ich werde mir morgen noch mal alles in aller Ruhe zu Gemüte führen, jetzt ruft mich erstmal mein Bett…

    Zu Deinem neuen Projekt fällt mir ganz bestimmt bald das Eine oder oder Andere ein. Ich werde ab Morgen mal Augen und Ohren offenhalten.

    Schlaf Du auch gut,
    Deine Theo. 😀

    • Meine liebe Theo,

      und dir danke ich recht herzlich für das aufmerksame Agieren in den Kommentaren. Als ich sah, dass du dich so gut um die Lesenacht-Neulinge gekümmert hast, konnte ich beruhigt weiterschreiben. Und natürlich waren deine Kommentare wie immer erfreulich.

      Ich wünsche mir ganz dringend einen Text aus deiner Edelfeder.

      Alles Liebe
      Dein Jules

  6. Ist das ENDE immer traurig. Das ENDE ist traurig, weil es der Augenblick ist, wo ein Autor seine Erzählung nicht mehr weiter erzählt. Aber das ENDE, kann auch ein Neuanfang sein.
    Wie hier, bei Deinem neuen Projekt, lieber Jules.

    foto mit zeichnung

    Vielen Dank, für diese wunderbare Lesenacht, vielen Dank für Deine Arbeit!

    Dein Pocemon

  7. Vielen Dank dafür, wenn ich auch spät dazu gekommen bin. Eine gute Nacht an alle Teilnehmer des Ausfluges.

  8. Die Anstrengung hat sich gelohnt.

    Werter Coster, Ihnen danke für den Schlüssel …

    Helene, sie werden Jules ein Weilchen entbehren müssen, denn er wird Erholung brauchen. Danke dass sie für Ihn da sind.

    Und dir lieber Jules, sage ich wie alle anderen Danke für die Arbeit die du so klasse umgesetzt hast.

    Gute Nacht,
    Juleika

    • Das alles gebe ich an die Adressaten weiter, liebe Juleika. Das gesamte Teppichhauspersonasl schätzt deine Freundschaft. Man braucht die Unterstützung von lieben Vertrauten, wenn man etwas macht wie eine interaktive Lesenacht. Nur so kann sie gelingen. Ich danke dir herzlich.

      Schöne Grüße aus Aaachen,
      Dein Jules

  9. Teurer Herr Pataphysikus!

    Auch mein Entzücken ist auch diesbezüglich meinerseits (oder so ähnlich), und freue ich mich nicht nur, bei dieser trittenheimlichen Veranstaltung endlich einmal dabei gewesen zu sein, sondern hat sich mein Ärger zudem verstärkt, bei den bisherigen diesbezüglichen Veranstaltungen nicht dabei gewesen zu sein gehabt gekonnt zu haben (oder so ähnlich), aber das ist nicht nur mein Problem, sondern auch mein Ärger, und ist es ja immer gut für einen Austherapierten, nämlich überhaupt Gefühle zu haben, und bedanke ich mich lahst nott liest für die mir eingeräumt gewesene Möglichkeit, meinen Senf abzudrücken, virtuellermaßen…

    Mit vorzüglicher Zerknirschung sowohl als auch kecken Wünschen für rekreatiefsinnigen Nachtschlaf usw.

    Der graphosaurische Manodinier

  10. Hallo, lieber Jules
    In Deiner Geschichte kommt die Rohrpost vor, in diesem Beitrag hast Du die Rohrpost mit E-Mail ersetzt.

    Das waren noch Zeiten. Ich finde die Rohrpost eine geniale Lösung.

    Hier, als kleiner Dank für Deine Arbeit

    rohrpost

    Eine Rohrpost-Karte aus Berlin.

    pocemon

    Leider per Mail und nicht per Rohrpost:)

    • Dankeschön lieber Poc, ein passendes Schlussbild. Ich fand die Rohrpost schon immer faszinierend. Diese Technik hat etwas Besonderes, das ich im Augenblick gar nicht genau benennen kann. Ähnlich geht es mir bei den Semaphoren, über die ich in der zweiten Lesenacht geschrieben habe. Vielleicht sollte ich mich auch mal intensiver der Rohrpost widmen.

      Es war schön, dich in den Reihen der Lesenächtler zu erleben.
      Herzlichst
      Dein Jules

      • Dank Google findet man Texte und Bilder zum Thema Rohrpost.
        Es gibt, oder gab die Rohrpost in der Stadt und es gibt immer noch die Rohrpost in Gebäuden, z.B. Banken.

        Wirklich ein schönes Thema!

        Jetzt gibt es E-Mails…

        • Ja, doch mich sorgt bei den Bildern das Problem der Veröffentlichungsrechte. Wie ist eigentlich die Rechtslage in der Schweiz?

          • Sicher so streng wie in Deutschland.
            Bei den Flamingos hast Du uns erklärt, dass durch kleine
            Veränderungen ein Bild zu eine „Werk“ wird und…

            Zeitweise bin ich vorsichtig und Zeitweise spiele ich, leider, mit den Feuer.

            Ich muss wieder vorsichtiger werden, mit den Bildern von Google…

            poc

  11. auch von mir einen herzlichen dank und ebensolchen gruß – wenn ich auch nicht die ganze zeit durchhalten konnte. es war – wie immer – ein erstaunliches erlebnis, wie sich auch im virtuellen raum die „partygespräche“ mit einer derartigen leichtigkeit entwickeln können.

    und was die kolumne angeht, gern würde ich etwas dazu beitragen, falls ich zeit und muße dazu finde. aber ganz eigentlich täte mich mal wieder ein text von dir reizen, den es sich zu vertonen lohnte – um eine begonnene weihnachtstradition aufrecht zu erhalten 😉

    • Der Dank ist ganz auf meiner Seite, liebe Marion. Du bist ja eine erfahrene Teilnehmerin, und ich habe schon früher sehr geschätzt, wie du dich um die Kommunikation in der Gruppe gekümmert hast.

      Über einen Text von dir würde ich mich sehr freuen, also drücke ich die Daumen, dass du Zeit und Muße findest.

      Liebe Grüße
      Jules

      P.S.: Dein Vorschlag ist prima. An was hast du gedacht?

      • ja, da weiß ich noch nicht so genau, ob man vielleicht auzüge aus der ersten lesenacht nehmen soll oder noch einen schwärmertext – was denkst du denn selber?

        • Von den Nachtschwärmer eignet sich eigentlich keiner mehr so recht, wenn es etwas zu Weihnachten sein soll. Ich muss mir die Lesenächte noch einmal durchlesen, um zu sehen, was da in Frage käme. Der ersten Lesenacht fehlt ja eigentlich ein abrundender Schluss, weil wir alle irgendwann zu müde waren. Die Binnenerzählung ginge, denn sie wird in der zweiten Lesenacht fortgesetzt. Vielleicht aber auch was ganz anderes?
          Ich melde mich deshalb bald bei dir.

  12. Wer zu spät kommt, darf nachlesen. Das tue ich jetzt. Ich hoffe, das nächste mal live dabei sein zu können.

  13. guten tag, „alter schlaraffe“ ggg.

    endlich habe ich es geschafft, zwischen-schichtlich, und in einem langen „morgenritt“ ein ganzstück des literarischen experimentierweges entlang zu galoppieren. zwei dinge schoben sich aus der guten menge an lesetext hervor(das wort UNmenge wäre hier vollends verkehrt, denn euer experiment ist beileibe kein UNding)

    zum einen war es das wundervolle: „Symbiotisch Verliebte“, dessen ursprung ich gleich mal bestelle (wo sind die formulare 😉 ) und zum anderen die erinnerung, dass tatsächlich die gute und schnelle lesbarkeit von zeitungstexten durch deren satztechnische aufspaltung in schmale spalten gegeben ist. geht so etwas auch im blog? hmm.

    auf alle fälle werde ich, muse und vor allem zeit vorausgesetzt, skurilles gern festzuhalten wissen, um es vielleicht auch dadurch zu ändern (nach dem festhalten) unser allseits wiehernder amtsschimmel ist da ein süsser brei, welcher nie zu köcheln und sich zu vermehren beliebt, scheint es mir.

    ganz liebe grüsse, die blogbesuchszeiten werden sich in bälde auch wieder meinerseits mehren.. doch ist noch einiges hier zu tun…

    bis denne, alles gute, lieber jules!

    jenne

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