Spasss im Teppichhaus – The Merkel-Show

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0 Kommentare zu Spasss im Teppichhaus – The Merkel-Show

  1. Eine neu Inszenierung der Neid-Debatte.
    Nur „Neid“ werden die Politiker und Wirtschaftsbosse sagen.

    Es gibt aber positive Anzeichen.

    „Sieben Notenbanken senken gemeinsam den Leitzins
    Auch Schweizerische Nationalbank zieht mit“

    http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/notenbanken_handeln_gemeinsam__1.1062542.html

  2. Lieber so, als die Börsenkurse in den Medien.
    Super gemacht, könnte jeden Tag eine solche Sendung ansehen.
    Werde sicher einen Link herstellen.
    YEAH!

  3. das waren noch zeiten, als die muschelkette zahlungsmittel!
    einmal überfischt, blieb die inflation wegen materialknappheit aus…

    einen wunderbar karnevalistischen vorgeschmack hast du da inszeniert, lieber jules!

    (das yeah ist ein drehbüchernes i-tüpfelchen) und so könnte man fast meinen, der elferrat steht:

    in den vorständen der banken

    an den steuerrädern der welt

    im süssen brei der selbstverliebten arroganz

    und nicht zuletzt in den marionettenständern
    der augsburger aussenstelle an der spree

    schau nur, wie sie sich helfen!
    hand an hand

    das lob gebührt dem regisseur, das drehbuch schrieben leider die oben genannten 😉

    mercy und helau!
    jenne

    • Ja, Muschelketten sind out, mein Lieber, doch das Regionalgeld ist etwas Ähnliches. Man kann es nicht horten und keine Zinsen drauf erheben, wodurch es eigentlich krisenunabhängig ist. Ich will demnächst einmal darüber schreiben.

      Dankeschön für Gedicht und Foto. Sag, wer hat ein ähnliches Motiv im Logo? Ich komme gerade nicht drauf.

      Beste Grüße
      Jules

      • nun hast du mich mit in den rätselbann gezogen, lieber jules :))

        ich werde heute keine ruhe finden bis es gelöst.. 😉

        ansonsten hörte ich schon vor jahren von solchen regional verwendeten geldern.. in den zwanzigern gab es auch schon einmal ein notgeld, welches von vielen städten herausgebracht wurde. in der querfurter burg gibt es davon eine ansehnliche sammlung.

        liebe grüsse (sicher findet in bälde eine weitere steigerung der allgemeinen grussgebaren eingang in den modernen wortschatz, so etwas, wie:

        „liebe bankschalterfreie grüsse“ oder
        „ich wünsche einen zinsstabilen tag“ oder
        dir sei eine „zertifikatfreie woche“ beschieden …oder
        MdG (mit depotfreien grüssen)

        bis denne, alles gute! jenne

        • :)) Als Agent der Bankerboys kann ich die neuen Grußformeln leider nicht unterstützen. Ich bitte um Nachsicht, Geschäft geht vor, lieber Jenne. Und natürlich kennst du dich mal wieder aus. Es gab tatsächlich schon nach der Weltwirtschaftskrise Notgeld. Zum ertsen Mal hörte ich etwas über Regionalgeld in den 90ern. Da gab es eine eigene Währung im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg.

          Lassen Sie uns über Geld sprechen
          Jules

  4. Die Ratten (Banker) haben das sinkende Schiff doch längst verkauft – die Schweiz erreicht man ja nicht mit dem Schiff, zumindest nicht mit ’nem so großen das man die ganzen versenkten Billionen bergen könnte :>

  5. Das Beste an der aktuellen Show ist, dass Merkeline mit ihrem Garantieversprechen ihren eigenen Untergang eingeläutet hat!

    • Da, lieber Rupi, wäre ich mir nicht so sicher.

    • … also ich erinnere mich noch an riesengroße Plakatwände mit Herrn Blüm drauf, „DIE RENTEN SIND SICHER“. 1985 war das der Lacher. Ich geh davon aus, dass dieses Garantieversprechen genau so’n Lacher wird. Ich kauf mir schon mal ne BLÖD und falte mir ein Sinkendes Schiff, wahlweise auch als Partyhütchen zu tragen…

      Und übrigens, sie heisst Merklin und gehört Herrn Mähdorn jetzt aber wirklich duck & weg

      • @ NetRat.
        Derzeit muss man davon ausgehen, dass die Lobbyisten der privaten Versicherer die allgemeine Rentenversicherung bewusst schlecht geredet haben. Eine kapitalgesicherte Rente gibts aber gar nicht, wie die derzeitige Krise zeigt. Armer Blüm.

        Heute war in den Tagesthemen zu hören, dass der Börsengang der Bahn ausgesetzt wurde. Man erwartete zu besseren Zeiten lächerliche 4,8 Milliarden Euro Einnahmen, und selbst die wären jetzt nicht zu erzielen. Das Volkseigentum Bahn jetzt an der Börse zu verschleudern, trauen sich selbst Merklin und Mähdorn nicht.

        • das mit dem Schlechtreden als Promotion der Biester-Rente und anderer geldbasierter privater „Alternativen“ klingt logisch. Spätestens wenn das Geld nur noch Klopapier ist, nützt einem auch ne Million davon nix mehr, egal ob staatlich oder privatlich. Der, der es aber JETZT privatlich kassiert und mit gekreuztem Schwurfinger „aufbewahrt“, dem nutzt es JETZT.

          „Gut“, dass die Merklin Angie und der Mähdorn Harti sich derzeit nicht „trauen“, Volkseigentum in die eigene Tasche zu verbodenlosen. Da bleibt ja auch dezeit gar nicht genug übrig für eine Jacht UND einen Palast UND einen Harem UND einen eigenen Südseestaat.

    • @ Rupi
      Merkels Sturz wäre schlecht für Satiriker und Kabarettisten. Wer soll ihr nachfolgen? Keiner ist so ulkig wie sie.

  6. Ja, ich hoffe, es soll wieder die Zeit zurückkehren, als Deutschland Land der Dichter und Denker, und nicht Richter und Bänker war.

  7. Passt doch! Das ist doch auch in etwa die Handbewegung, die man macht, wenn man die Kasperlepuppen tanzen lässt. 😉

    Spitze, Deine Merkelshow, lieber Jules! Bin nur unsicher, ob ich wirklich eine Fortsetzung möchte…

  8. Das ist wirklich ganz toll gemacht! 😀

  9. Da hast du aber vorgegriffen: Die Muppet-Show soll doch erst demnächst fortgesetzt werden.

  10. die fabulous bankerboys feat. miss merkel sind in der tat ein wegseher…äh hingucker?

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