Einstürzende Altbauten – Nachwort zur Lesenacht

Eine interaktive Lesenacht kann nur gelingen, wenn über die stillen Leser hinaus sich Leser aktiv beteiligen, wenn andere Blogger zu Mitautoren werden. Dann ist es ein wechselseitiges Geben und Nehmen. Die meisten Bilder und Texte der Lesenacht hatte ich vorbereitet, bis auf das Ende des H0-Gedankenexperiments und das Gespräch mit Frau Nettesheim. Trotzdem war es mir im Verlaufe der Internetaktion nicht möglich, auf Kommentare zu antworten. Hier haben die Teilnehmer soziale Kompetenz bewiesen und mich in meinem Tun unterstützt. Ich hoffe sehr, dass alle sich einbezogen, gut aufgehoben fühlten und sich gut unterhalten haben.

Kommentare und Basistext sind zu einer Einheit verschmolzen, wie es außerhalb des Internets unmöglich wäre. Dieser Text ist tendenziell nicht fertig, denn es können weitere Kommentare hinzukommen. Einige Elemente der Lesenacht gehen auf Anregungen aus anderen Blogs zurück habe. So fand ich einen Link zum Katastrophen- Modellbauer im Blog von NetRat, eine Erinnerung an Hans Arp bei Traeumer, Hinweise auf die Geschichtsträchtigkeit des 9. Novembers bekam ich schon vor 14 Tagen von Immekeppel, das launige Spiel mit Nacktheit trieb Prinz Rupi im Blogsdorfer Anzeiger. Die Idee der „einstürzenden Altbauten“ entstammt der Musik von Martin Kratochwil/Kurzweil. Das sind benennbare Zufallselemente, die den Text im pataphysischen Sinne beeinflusst haben.

Dankeschön allen,
die in ihren Blogs für die Lesenacht geworben haben: Die Besucherin, Theobromina, Kurzweil, Frieling , Blog.de, immekeppel, kailalama, pocemon , angelsmagazine …. (sollte ich eine Ankündigung übersehen haben, bitte ich um einen Hinweis).

Ein besonderer Dank gilt:
Dr. Alf A. Beet (Frieling) – Pressemitteilung,
Theobromina – Fotos für die Gif-Grafiken im Institut,
Martin Kratochwil – Musik,
Marco – Kamera und Bildschnitt des Films,
Juleika – für moralische Unterstützung.

Pataphysische Grüße
Jules

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