In Costers Cafeteria

Jetzt begeben wir uns wirklich in die Cafeteria, damit du dich aufwärmen und erholen kannst. Hoffentlich begrüßt uns Professor Coster nicht mit: „Nur herein in die gute Stube!“ Die Cafeteria im Pataphysischen Institut sieht nämlich aus wie sein Wohnzimmer, nur ein bisschen zu groß geraten, mit all den Beistelltischen, Schrankwänden, Sesseln und Sofalandschaften. Über mangelnde Bequemlichkeit kann man sich nicht beklagen, doch man fühlt sich in Costers Cafeteria immer ein bisschen, als säße man in der Verkaufsausstellung eines Möbelhauses.

Ich kann da gar nicht in Ruhe sitzen, denn die ganze Zeit fürchte ich, dass kaufwillige Paare hereinkommen, die just meinen Sessel ausprobieren wollen, um ihn eventuell und gegebenenfalls zu kaufen. Na gut, ich habe ein wenig übertrieben, weil ich einen ziemlichen Grell auf Coster habe, wenn ich mit ansehen muss, wie er die ganze Zeit mit Frau Nettesheim charmiert. In den Möbelhäusern geht es ja ein bisschen anders zu. Sie sind allesamt mit hübschen Frauen dekoriert, die dort tun, was sie zu Hause auch den ganzen Tag machen …

Alltag-der-Frauen

Da der Blogsdorfer Anzeiger jedoch fälschlich gemeldet hat, es würde in der Lesenacht nackt gewandert, könnten in Costers Cafeteria heute ähnliche Sitten einreißen. Geh du nur hübsch voran durch die Tür …

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